
Die Feuerwehrmänner aus Bad Nenndorf und Wunstorf gemeinsam im Übungseinsatz | Foto: Feuerwehr Wunstorf
Wunstorf (red). Übungsdienste gehören zu den regelmäßigen Aufgaben der Feuerwehrmänner und -frauen. Dabei werden typische wie untypische Einsatzszenarien geprobt, sich mit Fahrzeugen und Gerät vertraut gemacht. Gelegentlich wird auch „feuerwehrübegreifend“ geübt, so wie am gestrigen Sonnabend: die Feuerwehren Wunstorf und Bad Nenndorf trafen sich, um gemeinsam den Einsatz mit ihren Hubrettungsgeräten zu trainieren.

Trainingseinsatz mit den Rettungskörben am Flüchtlingswohnheim | Foto: Feuerwehr Wunstorf
Die beiden Schwerpunktfeuerwehren der jeweiligen Gemeinden verfügen über hoch technisierte Hubrettungsgeräte. Umso wichtiger ist, dass die Feuerwehrleute im Umgang mit Technik und Taktik fit bleiben. Unter Leitung von Jörg Thöne von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Nenndorf und Dennis Heidorn von der Freiwilligen Feuerwehr Wunstorf fand der Übungsdienst auf dem ehemaligen Vion-Werksgelände und jetzigen Flüchtlingswohnheim am Luther Weg in der Wunstorfer Oststadt statt.
„Wir wollen gerade im Hinblick aufgrund unserer direkten Nachbarschaft die Zusammenarbeit gerne intensivieren.“Jörg Thöre u. Dennis Heidorn
Im Vordergrund stand, das zuvor in einem Theorieteil in der Wunstorfer Feuerwache Erlernte in die Praxis umzusetzen. Alle Teilnehmer zeigten sich hoch zufrieden nach Abschluss aller Übungen und freuen sich schon auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den Bad Nenndorfern. Die Feuerwehren dankten zudem Michele Sciacca von der Johanniter Unfall-Hilfe, der es möglich gemacht hatte, unter realistischen Bedingungen am Wohnheim üben zu können.

Die Feuerwehrmänner aus Bad Nenndorf und Wunstorf gemeinsam im Übungseinsatz | Foto: Feuerwehr Wunstorf
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