
Wunstorf (red). Wie die Polizei Wunstorf heute meldet, wurde am zurückliegenden Samstag in der Hindenburgstraße ein Raub verübt: Gegen 20 Uhr war dort ein 23-Jähriger unterwegs. Der Mann war mit dem Zug von Hannover nach Wunstorf gefahren, am Bahnhof ausgestiegen und war dann über die Hindenburgstraße Richtung Innenstadt gelaufen.
Auf Höhe der Unterführung unter der Hochstraße hindurch wurde er von einem anderen Mann angesprochen, der ihn dann mit einem Messer bedrohte und aufforderte, sein Geld herauszugeben. Zwei weitere Männer standen dabei in der Nähe und beobachteten das Geschehen, berichtet Kriminalermittlungsleiter Benjamin Schmidt vom Wunstorfer Kommissariat.
Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und sucht nun Zeugen der Tat: „Sollten Sie die Handlungen bemerkt haben oder sollten Ihnen anderweitige Auffälligkeiten aufgefallen sein, kontaktieren Sie bitte die Polizei“, bittet die Wunstorfer Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Hinweise nimmt das Kommissariat unter Telefon (05031) 9694-0 entgegen.
Ein Räuber, der bei der Tatbegehung eine Waffe in der Form mit sich trägt, dass er sie jederzeit einsetzen könnte, begeht nicht nur einen Raub, sondern automatisch einen schweren Raub. Auch ungeladene Waffen oder Schreckschusspistolen wirken auf dieselbe Weise strafverschärfend. Es muss sich nicht einmal um eine echte Waffe handeln, sogar eine sogenannte Scheinwaffe, die wie eine echte Waffe aussieht und zur Einschüchterung des Opfers benutzt wird, macht aus einem Raub einen schweren Raub. Das bedeutet bei einer Verurteilung normalerweise mindestens 3 Jahre Gefängnis.
Mit Sicherheit kann ich von mir sagen, nicht zu denjenigen zu gehören, die hinter jeder Ecke, jedem Baum oder ähnlichen einen üblen Zeitgenossen vermutet und rasch in eine Art ‚Angststarre‘ fällt.
Doch wenn ich von den zunehmenden körperlichen Angriffen auf andere in unserer Stadt lese, beschleicht mich mitunter doch ein gewisses Unwohlsein bei aushäusigen Wegen, die ich in Wunstorf gehen muss.
„Die Polizei bittet um Mithilfe“… warum gibt sie dann nicht wenigstens mal eine Täterbeschreibung raus? Darf sie in ihren Mitteilungen Begriffe wie „südländisches Aussehen“ nicht verwenden oder sollen der Bevölkerung politisch unangenehme Tatsachen vorenthalten werden?
Steht doch da – Männer. Männer sind wie immer das Problem ;-)
(Bei jeder anderen Herkunft hätte es dabei gestanden, die Auslassung ist daher eh sinnlos…)
Was für Männer ?
Diese laufen üblicherweise unter der Bezeichnung „EinMann“ welche durch folkloristische Partyszene Bekanntheit erlangten.
„Eine willkürliche „Zensur“ gibt es bei der Wunstorfer Auepost jedoch nicht.“ hahaha… schon klar!
Das liegt allein am durch den Klimawandel bedingten warmen Schnee, so dass es hier nichts zu sehen gibt.
Bitte gehen Sie weiter!