
Region (red). Aufgrund der aktuellen Entwicklung sehen sich die Krankenhäuser in der Region Hannover veranlasst, die Besuchsmöglichkeiten erneut einzuschränken. Ab Mittwoch, den 1. Dezember, sind die Standorte des Klinikums Region Hannover (KRH), die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Häuser von Diakovere, das Vinzenzkrankenhaus, das Clementinenhaus, die Paracelsus-Klinik und die Sophienklinik betroffen. Die Kinderkliniken sind auf Grund ihrer besonderen Versorgungsrolle von der Einschränkung ausgenommen.
Hintergrund ist die sich verschärfende epidemiologische Lage und die daraus resultierenden Notwendigkeiten. Auch unter Anwendung von Testmöglichkeiten kann die Sicherheit der Patienten sowie die der Beschäftigten in den Krankenhäusern ohne die Reduktion der Besucherströme nicht ausreichend gewährleistet werden. Aktuell gilt zum Beispiel in den KRH-Häusern noch die 3G-Regelung und der Grundsatz eine Person pro Patient.
Damit kehren die Häuser in der Region zu einer vorübergehenden Maßnahme zurück, die bereits vor einem Jahr und im Frühjahr 2020 gegriffen hatte. Ausnahmen sind möglich, wenn sie, wie in geburtshilflichen oder palliativmedizinischen Situationen, medizinisch begründet sind.
Einzelheiten zu den jeweiligen konkreten Umsetzungen der Regelung und mögliche Ergänzungsregelungen können auf den Internetseiten der betroffenen Häuser eingesehen werden.
Na klar, im Supermarkt ist alles kein Problem und das schon seit 1 3/4Jahren, aber im Krankenhaus stecken die Besucher (einige sogar negativ getestet) alle an. Einfach nur Propaganda.
Die erneute Einschränkung der Besuchsmöglichkeiten zeichnet sich seit Tagen ab.
Sehr erstaunlich, dass die erst jetzt greifen…
Beispielsweise mein Vater liegt seit etwa zwei Wochen aufgrund eines operativen Eingriffs, der NICHT gekänzelt werden musste, im Henriettenstift.
„Seine“ Abteilung hatte bereits am Montag für Besucherinnen und Besucher „die Schotten dicht“ machen müssen…