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Mit vorgehaltener Waffe: Duo überfällt Mann in der Graf-Erpo-Straße

31.01.2024 • Redaktion • Aufrufe: 3418

Gefährliche Körperverletzung und Nötigung in der Graf-Erpo-Straße: Ein 27-Jähriger wurde am Dienstagabend Opfer eines Überfalls.

31.01.2024
Redaktion
Aufrufe: 3418
Symbolfoto Revolver
Revolver (Symbolbild)

Wunstorf (red). Am gestrigen Dienstagabend wurde die Polizei in die Wunstorfer Graf-Erpo-Straße gerufen: Dort war ein 27-Jähriger zu Fuß unterwegs gewesen, als zwei Männer gegen 22.30 Uhr an ihn herantraten und dazu aufforderten, ihnen zu folgen. Dabei hielt einer der beiden eine Schusswaffe in den Händen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich möglicherweise um eine Schreckschusswaffe handelte.

Der Überfallene folgte den Unbekannten nicht, sondern versuchte wegzulaufen. Doch die Männer hielten ihn fest und versetzten ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend seien die beiden Täter in einem grauen 3er-BMW geflüchtet, berichtete das Opfer den Beamten. Ermittelt wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer Auffälliges beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Wunstorfer Kommissariat unter Telefon (05031) 9694-0 zu melden. 
Der Tatort in der Kernstadt | Illustration: Auepost; Kartenmaterial © OpenStreetMap-Mitwirkende unter ODbL-1.0-Lizenz
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Kommentare


  • Grit D. sagt:

    So viel zum ‚friedlichen Leben‘ in unserer kleinen Stadt..

  • Andreas R. Niepel sagt:

    Die beiden Täter gehören sicherlich den Rechten / Rechtsradikalen / Rechtsextremisten an, gegen die am 12. Febr. demonstriert wird.

    • Grit D. sagt:

      @ Andreas R. Niepel

      Auch wenn ich mir den Artikel extra nochmal durchgelesen habe, so konnte ich dem keinen Hinweis auf eine politische Gesinnung der Täter entnehmen.
      Vielleicht sind Sie da ja schlauer oder welche Absicht steht hinter Ihrem Kommentar?

    • Wod Katitte sagt:

      Wenn in unserer kleinen Stadt endlich gegen Rechts! demonstriert wurde, passiert sowas sicherlich nicht mehr.

    • SA sagt:

      Ich glaube die Vorantworter haben Ihren Sarkasmus nicht verstanden. Ich schon und. ;-)

  • R.W. sagt:

    Mittlerweile verlasse ich das Haus nur noch mit Pfefferspray und rechne jederzeit damit,mich wegen irgendwelchen Kleinigkeiten (Supermarkt Drängelei / den falschen angeguckt) verteidigen zu müssen.Hätte man mir das vor 10 Jahren erzählt,ich hätte ich ihn ausgelacht.

  • Horst Stratenkötter sagt:

    Die Polizei bittet um Zeugenhinweise? Wie wäre es denn mal mit einer Täterbeschreibung? Oder käme die in der derzeitigen allgemeinen anti-rechts Hysterie politisch ungelegen, weil sie einmal mehr diejenigen bestätigte, gegen die gerade so schön überall durch Lügen aufgehetzt demonstriert wird?

  • Frank Kettner-Nikolaus sagt:

    Denken Sie doch bitte einmal einen Moment nach, bevor Sie hier irgendwelche absurden Gedanken der Öffentlichkeit preisgeben. Hier ist doch alles ziemlich einfach und klar:
    1) Es gab eine Straftat. Die Polizei sucht die Täter. Wenn sie gefunden werden, erhalten sie ein Strafverfahren. So funktioniert unser Staat.
    2) Es gibt keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund.
    3)@Horst Stratenkötter: Alle Menschen, die sich zu unserem Staat und unseren Gesetzen bekennen, haben ein Interesse daran, das Straftaten verfolgt werden. Das ist unabhängig von der Herkunft der Opfer und Täter. Die Polizei will Straftaten aufklären. Dazu wählt sie die geeigneten Mittel. Wenn es ein Phantombild gäbe, würden sie es sicher veröffentlichen.
    4) Mit der Unterstellung, die Polizei handele politisch, untergraben Sie unseren Staat, indem Sie ohne jegliche Beweise und Anhaltspunkte den Verdacht in den Raum stellen, dass es keine Gewaltenteilung gibt. Mit solchen Behauptungen gefährden Sie das Vertrauen der Menschen in den Staat.
    5) Das macht deutlich, wie richtig es ist, dass die aufrechten Menschen jetzt für Demokratie demonstrieren – gegen Menschen, die unseren Staat zerstören und die Gesellschaft spalten wollen.
    6) Es gibt keine große Verschwörung. Wir leben nicht in einem Spielfilm. Wir sind in der Realität: Wir habe viele Probleme im Kleinen und Großen. So anstrengend es ist: Jedes muss einzeln gelöst werden. Und dieses ist am besten im Rahmen unserer Demokratie möglich.

  • Horst Stratenkötter sagt:

    Herr, Kettner-Nikolaus ich sprach nicht von einem Phantombild, sondern von einer Täterbeschreibung. Ich gehe mal nicht davon aus, dass das bedauernswerte Opfer blind ist.

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