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Wunstorfer Stadtkirche: Aufgeben oder aufwerten?

09.12.2025 • Achim Süß • 8 Min.Kommentare: 8

Die Stadtkirche ist in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gerückt: Die teure Sanierung des Turms läuft, in Stifts-Kirchengemeinde und Kirchenkreis wird heftig über die Zukunft des Gotteshauses diskutiert und auch bei der Neugestaltung des Zentrums soll die Kirche eine größere Rolle spielen. Nicht zuletzt: Das Forum Stadtkirche berät über seine Perspektiven.

09.12.2025
Achim Süß
8 Min.
Hoch über Wunstorf auf dem Gerüst des Stadtkirchturms: Sanierungs-Projektleiterin Tatjana Szymanowski, Anja Emmanouilidis und Hans Heinrich Hanebuth (Forum Stadtkirche) und Stadtarchivar Klaus Fesche (v.l.) | Foto: Dombrowski

Wunstorf (as). Während die teure Sanierung für jeden Passanten sichtbar ist, verlaufen die Beratungen über die Nutzung der Stadtkirche eher ohne Öffentlichkeit. Bleibt die Kirche eine Kirche? Kann sich „die Kirche“ noch alle Bauten leisten? Welche anderen Nutzungen wären denkbar und möglich? Das sind nur ein paar wenige Fragen, die nach der katholischen Kirche nun auch die protestantischen Christen und ihre offiziellen Institutionen erreicht haben.

Überall im Land stehen kirchliche Einrichtungen zur Disposition, werden weitere Zusammenschlüsse von Gemeinden erörtert, die Entwidmungen sakraler Gebäude geprüft und neue Wege gesucht. Die Debatte – ausgelöst von Mitgliederschwund und Kostendruck – läuft längst auch in Wunstorf. Sie begann spätestens im November 2022 mit einem Appell zum Sparen und zu ehrlicher Bestandsaufnahme. Ironie des Schicksals: Vor 26 Jahren stand die Stifts-Gemeinde mit ihren beiden alten Gotteshäusern vor genau denselben Fragen wie aktuell. Konsequenz damals war die Gründung des Forums, eines Vereins Ehrenamtlicher zur Nutzung der Stadtkirche für Veranstaltungen.

Ein vor Monaten wenig geschickt publiziertes Gedankenspiel im Kirchenkreis, die Stadtkirche als Gotteshaus aufzugeben, von der Diakonie nutzen zu lassen oder gar zum Hotel umzugestalten, hat die kircheninterne Debatte in die Öffentlichkeit getragen und viele Interessierte – weit über kirchliche Kreise hinaus – geradezu aufgeschreckt. Wie 1999 werden in kirchlichen Gremien auch jetzt wieder Entwidmung und Verzicht ins Spiel gebracht. Die Diskussion nimmt Fahrt auf, seit das Gotteshaus am Marktplatz in der aktuellen Rangfolge der Kirchenkreis-Synode in der untersten Kategorie gelandet ist.

„Die Kirche bleibt im Dorf“

Die Auseinandersetzung mit dem Zwang zum Sparen zeigt mit der Kategorisierung im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf jetzt konkrete Ergebnisse. Erst vor wenigen Tagen ist in der „Depesche“, dem Mitteilungsorgan der Institution, unter der Überschrift „Die Kirche bleibt im Dorf“ die Einstufung von Kirchen und Kapellen veröffentlicht worden. Bedeutet: Die Synode des Kirchenkreises hat die Sakralgebäude neu bewertet und eingestuft. Die Liste umfasst kirchliche Gebäude zwischen Esperke und Kolenfeld und besteht aus drei Kategorien.

Ein Rundbogen ist provisorisch mit Pressplatten geschützt | Foto: Dombrowski

Der Bestand ist nach Einschätzung der Landeskirche zu groß, um ihn dauerhaft zu finanzieren, und die Kategorisierung ist das Verfahren, um zu klären, welches „die wichtigsten Kirchen“ sind. In der Kategorie A finden sich zum Beispiel die Wunstorfer Corvinus-Kirche, die Kolenfelder und die Sigwardskirche in Idensen und die Kirche in Schloss Ricklingen, auch die Neustädter Johannes-Kirche oder die Kirchen in Hagen, Eilvese oder Otternhagen. St. Osdag in Mandelsloh und Liebfrauen in Neustadt wurden zum Beispiel unter B eingestuft. Das heißt: „reduzierte Instandsetzung“.

Es geht nicht um Abriss

Die Kategorie C enthält etliche Kirchen im Nordkreis, ebenso die in Poggenhagen und Mardorf. Auch die Wunstorfer Stadtkirche ist in diese Gruppe sortiert worden – zum Entsetzen der Delegierten aus Wunstorf. Hinter vorgehaltener Hand wird beklagt, dass die Stifts-Kirchengemeinde in der Kirchenkreis-Synode einen schweren Stand habe und auch Superintendent Rainer Müller-Jödicke eher distanziert agiere.

Für Bauten mit der C-Bewertung „könnten Nutzungsmöglichkeiten, Erhaltungskonzepte oder Kooperationen geprüft werden“, offenbart die „Depesche“. Bewusst habe die Landeskirche keine verbindlichen Vorgaben für die B- und C-Liste gemacht. Die Kirchenkreise seien weitgehend „frei in der Ausgestaltung“.

Stadtkirche „ist über“

Aktuell ändere sich „erst einmal nichts“, erklärt Dr. Olaf Plümer, der Vorsitzende des Kirchenkreis-Bauausschusses. Und in der „Depesche“ heißt es weiter: „Es geht ausdrücklich nicht um Abrissprogramme.“ Es gehe um „Ehrlichkeit, Planungssicherheit und darum, Mittel dort einzusetzen, wo sie wirklich gebraucht werden“. Der beruflich als IT-Experte aktive Wunstorfer hat auch mit einer Stellungnahme für die Lokalseite der Hannoverschen Allgemeinen/Neue Presse Aufsehen erregt. Er fordert dazu auf, „einfach mal kreativ zu denken.“

Arbeitsmaterial an der Turmbaustelle | Foto: Dombrowski

Außerdem meint er: „Deshalb gibt es Überlegungen, sich von der Stadtkirche zu trennen, denn sie ist eigentlich über.“ Diese Einschätzung hat in der Stadt, in der Kirchengemeinde und im Forum Stadtkirche Verwunderung und Kritik ausgelöst. Pastor Thomas Gleitz kritisiert die Einstufung des Gebäudes in die C-Gruppe als falsch und nennt die Kirche im Stadtzentrum in derselben Veröffentlichung ein „Juwel“. Nach Informationen der Auepost hat er in der Synode ebenso wie vier weitere Delegierte aus Wunstorf und Bokeloh gegen die Einsortierung gestimmt.

Viele Tausend Besucher im Jahr

Gleitz führt die beträchtlichen Besucherzahlen in die Diskussion ein. Die sogenannten Kirchenöffner zählen regelmäßig, wie viele Menschen in die Kirche kommen, um zu schauen, zu beten, innezuhalten oder abzuschalten – also das Gotteshaus aufsuchen, ohne dass dort eine Veranstaltung angeboten wird. Die Bilanz der Kirchenöffner nennt nach Informationen der Auepost weit mehr als 5.000 Menschen, die 2024 die Stadtkirche aufgesucht haben. Hinzu kommen noch 2.500 bis 3.000 Besucher bei den diversen Terminen des Forums Stadtkirche.

An die Beweggründe, 1999 das Forum zu gründen, erinnert Reinhard Bruns, der Vorsitzende des Stiftskirchen-Vorstands, jetzt im Gespräch mit der Auepost. Es sei darum gegangen, der Gemeinde und der Stadt die Stadtkirche zu erhalten und „sie zu bespielen“. Daran habe sich nichts geändert. Im Gegenteil sei der Kirchenvorstand daran interessiert, das vielfältige Programm noch auszuweiten.

Fest steht für Bruns: „Die Kirche bleibt ein Sakralbau!“ Eine Aufgabe komme jetzt überhaupt nicht in Frage. Was die spätere Zukunft bringe, könne niemand voraussehen. Noch stehe nicht fest, wie die Landeskirche mit Gebäuden auf der C-Liste umgehen wolle: „Das ist völlig offen!“ Über Einbauten zur Verbesserung der Infrastruktur könne nachgedacht werden. Auch ein Kirchen-Bauverein sei vielleicht ein Konzept für die Zukunft. „Das sind langfristige Projekte“, sagt Bruns und verweist auf den guten Zustand des Gebäudes. Dazu trage auch und vor allem die aktuelle Sanierung des Turms bei.

Stahl statt Eisen

Während der Ausgang der Diskussion um die Zukunft der Stadtkirche unklar ist, schreitet die Sanierung des Turms voran. Teile des Mauerwerks im oberen Teil des Turms und der Holzkonstruktion im Turmhelm müssen komplett ersetzt werden, ebenso alle 19 Zuganker im Turm. Der andauernden Reparatur war eine einjährige Analyse der Schäden vorausgegangen, nachdem im Oktober 2023 ein 10 Kilogramm schweres Teil eines Ankers von der Vorderfront auf die Platten vor dem Haupteingang gestürzt war.

Sanierung in luftiger Höhe: Das alte Mauerwerk wird Stück für Stück geprüft, die Balken zum Teil ersetzt | Foto: Dombrowski
Tatjana Szymanowski betreut als Projektleiterin die Sanierung | Foto: Dombrowski
Sämtliche Kreuzanker am Turm werden ausgetauscht: Edelstahl ersetzt Eisen. | Foto: Dombrowski

Die Untersuchungen deckten schnell „ein etwas größeres Problem“ auf, so Matthias Braun, Architekt und leitender Diplom-Ingenieur vom Amt für Bau- und Kunstpflege der Landeskirche, in einer Gemeindeversammlung vor einem Jahr.  Die Kreuzanker – 1840 installiert – müssen ersetzt werden. Statt der Eisenanker wird Edelstahl verwendet. Einige wenige Anker werden nicht dort erneuert, wo sie jetzt angebracht sind, sondern aus statischen Gründen leicht versetzt. Die neuen Anker werden außerdem nicht mehr mit dem Holzgerüst verbunden, sondern reichen künftig mit Verbindungsstücken von Wand zu Wand. 

Auch die Turmuhr wird repariert

Der Obernkirchener Sandstein im Giebel – in den 1980er Jahren zum Teil erneuert – ist „zum Teil stark verwittert“ und wird zurzeit abschnittweise in Handarbeit ersetzt. Das betrifft vor allem die Nordseite, die Wandflächen zur Sparkasse. Die Holzkonstruktion im Inneren des Turmhelms ist von den Statikern insgesamt „sehr gut“ bewertet worden. Das Balkenwerk sei überdimensioniert und um ein Vielfaches stärker ausgelegt als nötig. Allerdings sind an vielen Stellen starke Schäden entstanden. Einige Balken und auch  Fensterbänke sind verrottet und werden erneuert.

So nah kommt sonst niemand dem Mauerwerk: Szymanowski mit Vertretern des Forums und der Stadt | Foto: Dombrowski
Altes Eisen zwischen morschem Holz und Mörtel | Foto: Dombrowski
Gebälk im Turminneren | Foto: Dombrowski

Die Sanierungskosten sind bei einem aktuellen Termin der Stifts-Kirchengemeinde für Lokaljournalisten und Interessierte aus dem Forum Stadtkirche und dem Rathaus auf 750.000 Euro beziffert worden. Da zum Zeitpunkt der Entscheidung für die Sanierung die aktuelle Kategorisierung der Kirchen noch nicht galt, sagte die Landeskirche die Übernahme des größten Teils der Ausgaben zu. Der Kirchenkreis muss sich mit etwa 50.000 Euro beteiligen, die Stifts-Kirchengemeinde mit 7.500 Euro, die für die Reparatur der Turmuhr verwendet werden sollen.

Kosten steigen auf 750.000 Euro

Die Kosten sind aus mehreren Gründen höher als anfangs erwartet: Zu den Ausgaben für das umfangreiche Gerüst, das jetzt ein Jahr lang steht, kommen Preissteigerungen beim Material, hohe Ausgaben für mehrere Voruntersuchungen und die Arbeiten an den Natursteinen. Wann die zeitraubenden Ausmauerungen abgeschlossen sind, hängt auch von den Außentemperaturen ab. 

Ein Teil der Sandsteinplatten an der Turmfassade wird nach Angaben von Tatjana Szymanowski vom Amt für Bau- und Kunstpflege erneuert. Außerdem wird die Oberfläche komplett optimiert, um zu erreichen, dass Feuchtigkeit schnell ablaufen und verdunsten kann. Beim Ortstermin im Kirchturm blieb die Frage offen, in welchem Umfang das Gebäude künftig vom Wein bewachsen sein sollte. Das Laub des Weinstocks liefert zwar vor allem im Herbst ein reizvolles Farbenspiel. Der Bewuchs ist aber für das Mauerwerk und dessen Belüftung nicht förderlich. Szymanowski deutete an, es sei wohl sinnvoll, den Weinstock zu begrenzen. 

Ortstermin mit Tatjana Szymanowski und Hans Heinrich Hanebuth vom Forum Stadtkirche | Foto: Dombrowski
Morsch bis marode: Ein Teil der Holzbalken im Turm muss erneuert werden. | Foto: Dombrowski

Die Sanierung macht Fortschritte, aber die weitere Nutzung der Stadtkirche ist mit vielen Fragezeichen versehen. Fest steht, dass die Stifts-Kirchengemeinde die frühere Bürgerkirche in der Winterzeit verstärkt nutzt, weil sie einfacher und billiger zu beheizen ist als die 300 Meter entfernte große Stiftskirche. 

Weiterer Hauptnutzer ist das Forum. Der vor 26 Jahren gegründete Verein veranstaltet dort seine renommierte Ausstellungsreihe „Kunst im Turm“, Konzerte, Lesungen und Diskussionen. Welche Schwerpunkte das Programm künftig haben soll, diskutiert der Verein zurzeit ebenso intensiv wie die Frage, wer sich künftig im Vorstand engagiert. 

„City-Kirche“ ist längst Realität

Die in der „Depesche“ beschriebenen alternativen Nutzungen, Kooperationen oder neuen Modelle werden in vielen kirchlichen und außerkirchlichen Veranstaltungen thematisiert – und zwar nicht erst in jüngster Zeit. Nutzungskonzepte werden zum Beispiel unter dem Schlagwort „City-Kirche“ als Ausweg und Zukunftsmodell beschrieben. Viele der dabei diskutierten Ideen werden vom Forum Stadtkirche seit Jahren in die Tat umgesetzt. Allerdings muss der eingetragene Verein wie viele ähnliche Einrichtungen mit seiner Altersstruktur zurechtkommen: Die Zahl junger Mitglieder ist klein, über Nachwuchsarbeit wird gerade diskutiert.

Eine Veranstaltung in der Stadtkirche | Foto: privat

Dass die Stadtkirche als Veranstaltungsort in der Kultur-Szene der Stadt einen hohen Stellenwert hat, betont allen voran Bürgermeister Carsten Piellusch (SPD) bei jeder Gelegenheit. Immer wieder hebt er hervor, dass ihm das Dreieck Stadttheater – Abtei – Stadtkirche besonders am Herzen liegt.

Planer: Stadtkirche „freistellen“

Der hohe Stellenwert der Kirche hat sich auch vor kurzem gezeigt, als die Ergebnisse des städtischen Wettbewerbs zur Neugestaltung der Innenstadt präsentiert wurden. Mehrere Entwurfsverfasser schlagen vor, die Stadtkirche mehr zur Geltung kommen zu lassen und die direkte Umgebung aufzuwerten. Das betrifft vor allem den Marktplatz, der völlig neu gestaltet werden soll, und den Abteihügel, den Ville-de-Flers-Platz.

Schwarze Steine aus der Vergangenheit: Tillys Truppen legten Feuer, Brandstifter Dove auch. Spuren der Brände von 1180, 1516, 1570 oder 1625? | Foto: Dombrowski
Die Fugen zwischen den Sandsteinen werden ausgekratzt, der Mörtel erneuert | Foto: Dombrowski

Da die Sparkasse Hannover plant, den Neubau des Beratungszentrums an der Seite zur Abtei zu verkürzen, bietet sich die Möglichkeit, den angrenzenden Hügel mit dem alten Baumbestand zu einem attraktiven Aufenthaltsort zu entwickeln. Einige Planer schlagen vor, die Stadtkirche „freizustellen“. In den bisherigen Informationsveranstaltungen blieb offen, was das konkret bedeuten kann.

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Kommentare


  • centrodelmargine sagt:

    Unbedingt aufwerten. Nicht aufgeben. Die Stadtkirche gehört genau an diese Stelle. Künftige Generationen werden dieses Erbe besitzen.

  • Nee,oder?! sagt:

    Das wäre ein absolutes Unding für Wunstorf,die Stadtkirche aufzugeben, während Millionen im andere Dinge fließen. Nein, das darf nicht sein!

  • Birgit sagt:

    Wieso eine Kirche „über“ sein soll, ist als Frage wert, zeitgenössische Denkungsweisen zu überprüfen und darüber nachzudenken, inwieweit die Wertschätzung überhaupt noch vorhanden ist.

  • Badke, Heinz-Dieter sagt:

    Der Inhalt des Artikels macht deutlich, wie es um die evangelische Kirche als Institution bestellt ist. Insbesondere die Abkehr von Gott und die Zuwendung zu politischen und ideologischen Wahnvorstellungen ist tragisch. Die Stadtkirche ist seit Jahrhunderten Teil Wunstorf. Es gilt, dieses Haus Gottes auch für die Zukunft zu erhalten und zu verteidigen als Versammlungsort gläubiger Christen. Aber es ist, wenn in aller Regel tagsüber geöffnet, auch für Einzelpersonen geeignet einzukehren, um andächtig Gottes Nähe zu suchen, zu beten, Schutz zu finden.
    Gott wünscht die Nähe zu den Seinen. Dem sollte man folgen können, nach Möglichkeit im angemessenen Umfeld.
    Die Kirche kann für Veranstaltungen durchaus offen sein. Es gilt aber, Veranstaltungen von ausserkirchlichen und innerkirchlichen Akteuren, Schacheren und Haltungsgetriebenen zu vermeiden. Hier ist das Forum weiterhin gefragt. Es sollte sich dabei nicht verbiegen lassen.
    Die Finanzlage der evangelischen Kirche lässt den Erhalt der Stadtkirche, auch anderer Kirchen, noch zu.
    Jedenfalls dann, wenn unsinnige Ausgaben an politische,
    nichtpolitische wie auch ideologisch verhuschte Organisationen vermieden werden.
    Die Kirchenfuntionäre sollten in sich gehen und keinen Fussbreit Boden Gottes verhökern oder verschandeln.

  • Fan der Tradition sagt:

    Diese wunderbare Stadtkirche muss erhalten bleiben! An ihrem jetzigen Ort und mit ihrer jetzigen Stellung (etwas höher gelegen als der Marktplatz)! Sie gehört zu Wunstorf wie unser Rathaus, die Stiftskirche, die Abtei und unsere Fußgängerzone

  • Michael Papke sagt:

    Aufgeben und einen Barbershop oder Dönerladen errichten

  • Wunni sagt:

    Machen wir uns nichts vor: früher oder später wird der Halbmond an diesem Kirchengebäude sein. Diese Religion hat einen stetigen Mitgliederzuwachs hier – ganz im Gegenteil zur evangelischen Kirchengemeinde.

  • Badke, Heinz-Dieter sagt:

    Wunni, ich meine, dass Wunstorf in religiösen Dingen vernünftiger Weise noch ruhig aufgestellt ist. Ich hoffe, dass es so bleibt.

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