
Wunstorf (as). Die letzte Sitzung in 2025 hatte mit einer teils heftigen Debatte um die Tagesordnung begonnen. Die Auepost berichtete. Der Schlagabtausch – begonnen bei der Beratung über die Anträge zweier Ratsmitglieder, den Beschluss über das Bad zu vertagen – setzte sich unter Punkt 12 bei Aussprache und Abstimmung zur eigentlichen Beschlussvorlage unvermindert fort.
Schnell zeigte sich: Es gibt eine Mehrheit für das Projekt. Aber das Thema spaltet den Rat, und die Meinungsverschiedenheiten sind erheblich. Bei der Festlegung der Tagesordnung stimmte fast ein Viertel des Gremiums nicht mit der Mehrheit, bei der Verabschiedung der Verwaltungsvorlage gut ein Zehntel. Ungewöhnlich: Die Grenzen der Lager von Befürwortern, Gegnern und Skeptikern verlaufen quer durch das Gremium.
Die Diskussion wurde von einem der entschiedensten Befürworter eingeleitet: SPD-Ratsherr Thomas Silbermann ist Vorsitzender des Bäder-Aufsichtsrats, und er erinnerte an die Beschlüsse des Rates seit 2019. Jetzt liege „ein ganz toller Vorschlag“ vor. Die Realisierung werde ohne die Schließung des alten Hallenbads auskommen, und es werde einen „Bau-Controller“ geben, der den Rat ständig unterrichte. Auch werde der Rat „einbezogen“, sollte der Kostenrahmen überschritten werden.
Die Planer vom Hamburger Büro Geising und Böker rechneten jetzt mit Ausgaben von 39,1 Millionen Euro. Silbermann: „Aber es gibt Einsparpotential!“ Er ging auch auf das in Wunstorf vor kurzem bekannt gewordene Programm der Bundesregierung ein, den Investitionsstopp bei Sportstätten mit insgesamt 333 Millionen Euro abzubauen. Die Verwaltung hatte vor kurzem einen Baukostenzuschuss zwischen 250.000 und acht Millionen Euro in Aussicht gestellt. Antragsschluss ist der 15. Januar 2026.
Wie zu Beginn der Sitzung bei Begründung seines Antrags auf Vertagung wandte sich Jörg Uebelmann (CDU) gegen das Beratungsverfahren („Eine Klausurtagung ersetzt keine öffentliche Debatte!“) und dagegen, weiter in das Objekt zu investieren. Auch mit dem benachbarten neuen 50-Meter-Becken bleibe es „immer eine alte Immobilie“. Deren Technik sei problematisch. Uebelmann schlug erneut „einen kompletten Neubau auf der grünen Wiese“ vor. Energisch forderte er eine Bürgerbeteiligung: „Die Wunstorfer sollen entscheiden.“ Dafür gab es im Publikum und von Kerstin Obladen, der Vertreterin der Freien Wähler, zaghaften Beifall.
„Wir stehen ganz klar zu diesen Plänen!“, hielt SPD-Fraktionschef Martin Ehlerding dem entgegen: „Wir wollen ein attraktives Bad“ – und zwar in der Barne. Die Architekten hätten ein „gut abgewogenes Konzept“ vorgelegt, und der Aufsichtsrat der Bäderbetriebe habe gründlich gearbeitet. Diese Planung sei viel besser als die alte.
Damit sei das zu erreichen, was der SPD wichtig sei: Ein Bad für Familien, mit dem die Besucher in Wunstorf gehalten werden könnten. Ein Neubau werde nach Angaben der Architekten 80 oder 100 Millionen Euro kosten. Ehlerding: „Da müssen wir uns auf die Fachleute verlassen.“ Eine solche Ausgabe lehne die SPD ab. Außerdem schaffe das erweiterte und umgebaute Bad neue attraktive Arbeitsplätze.
Ehlerding räumte ein, dass das Beratungsverfahren verkürzt sei. Aber das Vorhaben sei „ja nicht neu.“ Ein Lob hatte er für seinen Genossen Silbermann parat: Was der bei den Informationsgesprächen mit den Fraktionen geleistet habe, verdiene großen Respekt. Das sei weit „mehr als nur Ehrenamt“.
Für die grüne Fraktion kritisierte Anne Dalig den Ablauf der Beratung. Erneut bezeichnete sie es als „Hoppla-Hopp-Verfahren“. Zudem nenne die Beschlussvorlage keine Details – weder bei den Kosten noch bei Einsparmöglichkeiten. Sie verlangte mehr Informationen und äußerte die Vermutung, der wahre Grund für das Eilverfahren sei der bevorstehende Wahlkampf.
Klaus Maurer von der FDP begründete seine Enthaltung mit der aktuellen Haushaltslage: Als der Rat das Bad beschlossen habe, sei die Situation völlig anders gewesen. Außerdem fehlt ihm ein Verkehrskonzept: „Die Barne ist jetzt schon dicht!“ In der Vorlage vermisst er konkrete Vorschläge, wie künftig der Verkehr gelenkt werden solle. Der Auepost-Redaktion sagte er später: „Wir hätten länger überlegen müssen!“
Überraschend holte CDU-Ratsherr Karl-Peter Philipps die Schärfe zurück in die Debatte. Seine engagierte Rede offenbarte endgültig: Die Fraktionsführung der CDU um Christiane Schweer hat es nicht geschafft, die internen Gegensätze auszudiskutieren und eine gemeinsame Linie zu formulieren. Der Kolenfelder nannte die Äußerungen der Kritiker eine „bodenlose Unverschämtheit“.

In der vierten Wahlperiode sei er Mitglied im Aufsichtsrat der Bäderbetriebe, erinnerte Philipps. Dort herrsche „reales Denken“ und Verantwortungsbewusstsein. Die bisherige Planung sei gestoppt worden, weil sie Fehler enthalten habe. Jetzt gebe es eine Studie, dann die Planung, und der Rat werde daran beteiligt. „Wir haben immer informiert“, betonte er und forderte den Rat auf, jetzt zu beschließen: „Wir müssen endlich weiterkommen!“ Die SPD-Fraktion dankte es ihm mit starkem Beifall.
Wie Philipps sitzt Axel Brockmann (CDU) im Aufsichtsrat. Er plädierte vehement für Vorlage und Projekt. Das Konzept leuchte ein, es sei eine überzeugende Grundlage für die Planung, und niemand im Aufsichtsrat handele leichtfertig. Als Bokeloher betonte er, das Votum für das Hallenbad bedeute „gerade nicht“ das Aus für das dortige Freibad. Das sei nicht die Absicht. Auch Bürgermeister Piellusch habe das unterstrichen, als er in der CDU-Fraktion zum Thema Hallenbad informiert habe.
Sehr kurz fiel der Beitrag von Kerstin Obladen von den Freien Wählern aus: Sie sei 2022 schon gegen den Bau gewesen. Das gelte auch jetzt. Kritik am Umgangston in dieser Ratssitzung formulierte kurz vor der Abstimmung Marvin Nowak, der Fraktionsführer der Grünen. Er mahnte, die Bedenken und Einwände gegen das Projekt ernst zu nehmen.
Das Ergebnis der Abstimmung war deutlicher, als von vielen erwartet: 29 Ja-Stimmen wurden gezählt – bei Nein-Stimmen von Uebelmann und Obladen und fünf Enthaltungen. Zu den Ratsmitgliedern, die sich enthielten, zählte auch Martin Pavel, Vorsitzender der CDU Wunstorf und Bürgermeisterkandidat.
40 Millionen? Wieviele Jahrzehnte soll es dauern bei den geringen Besucherzahlen und dann erhöhten Betriebskosten, bis die Kohle wieder drin ist?
Die haben alle keine Ahnung was 40 Millionen sind ! Unsere straßen sind marode und die wollen ein spaßbad aufmachen hallo geht’s noch
Warum enthält sich Martin Pavel, Vorsitzender der CDU Wunstorf und Bürgermeisterkandidat bei der Abstimmung zum Wunstorfer Hallenbadbau? Ich hätte mir ein Ja zur Umsetzung gewünscht. Auch als klares Zeichen und Bestätigung für die Mitglieder Philipps und Brockmann (CDU) im Aufsichtsrat der Bäderbetriebe.
Enthaltung zählt wie eine „Nein“-Stimme, wenn eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich ist. Ich erwarte zukünftig ein klares Ja oder nein von einem Bürgermeisterkandidat.
Ne, ne Wilfried – das siehst Du ganz falsch.
Der Pavel ist ja nun kein Dummer und verhält sich strategisch vollkommen richtig.
Wenn er sich für eine von beiden Seiten festlegen würde, dann verschenkt er unter Umständen die andere Seite der Stimmen. Sagt er gar nichts dazu und die meisten Wunstorfer wissen gar nicht, dass eine Enthaltung zählt wie eine „Nein“-Stimme, dann kann er sich sicher sein, dass er keine von beiden Seiten verärgert hat.
Genauso funktioniert Politik im Großen wie im Kleinen – deswegen kann ich Politiker, die sich so verhalten, auch nicht mehr wählen.
Die Wunstorfer Bevölkerung sollte die politisch Verantwortlichen gnadenlos zur persönlichen und privat-finanziellen Verantwortung ziehen, sollte das Projekt floppen oder auch nur einen Cent mehr kosten.
Wieviel Personal hat man denn eingeplant und parat. Denn das wesentlich kleinere Bad vorher konnte 1 Woche nach Neueröffnung ja wegen Personalmangel nicht weiterbetrieben und musste umgehend wieder geschlossen werden. So sieht Wunstorfer Stadtplanung aus.
Die angeblich schönste Innenstadt der Region stirbt langsam vor sich hin, aber das kleine Wunstorf benötigt unbedingt ein 40-Millionen-Bad-Projekt-Grab, was am Ende erfahrungsgemäß das 2-3fache kosten wird. Wer möchte Wetten abschließen, dass dieses undemokratisch durchgeboxte Projekt am Ende keine 40.000.000 Euro, sondern 80.000.000 Euro bzw. 120.000.000 Euro kosten wird?
Und parallel dazu braucht Wunstorf, mit der – wie gesagt – angeblich schönsten Innenstadt der Region – umgehend eine neue Innenstadt mit einhergehendem Händlersterben während des vollkommen unnötigen Bauvorhabens.
Wenn ich einen Stadthaushalt komplett vor die Wand fahren wöllte – ich würde ganz genauso vorgehen.
Die Planer der Hamburger Firma rechnen mit 38,…. Millionen ??? Rechnen mit !!!! Keine Baufirma wird Ihnen einen Preis nennen können , für ein Objekt , dessen Fertigstellung in ca. 8 bis 10Jahren erfolgen kann. In jedem Vertrag ist im Kleingedruckten festgelegt, das sich der Angebotspreis durch äußere Umstände. unvorhergesehene Verzögerungen ,volkswirtschaftliche Preissteigerungen ,usw.,usw., um sich aus den daraus ergebenen baulichen Veränderungen ,Verzögerungen Materialpreissteigerungen ergebenen Kosten den Angebotspreis verändern . Bei ähnlichen Projekten über ganz Deutschlang verteilt ergeben sich bei allen Bauvorhaben Steigerungen um 10 % / anno — bei einer Fertigstellung in ca. 10 Jahren bedeutet das einen Endpreis von mindestens 80 bis 100 Millionen. Das entspricht dem angegebenen Preis des Architekten für einen Neubau. Und da ein Umbau nach den vorliegenden Plänen immer teurer wird ,als ein Neubau !!!! wird der Preis auch erreicht werden. Und ….. bei einem Umbau ,kann man alle nicht vorhersehbaren Vorkommnisse und Zwischenfälle dem Auftraggeber anlasten.
Die Stadt Wunstorf mit ihren ca. 45.000 Einwohnern will also für (mindestens) 40.000.000 Euro ein Bad mit ACHT (!) Becken errichten. Pro Einwohner kostet das Bad also 888 Euro, wenn es bei den 40.000.000 Euro bleibt. Erfahrungsgemäßt aber bleibt es dabei nicht. Rechnen wir mit 60.000.000 Euro, so liegen wir bei 1.333 Euro pro Einwohner und bei 80.000.000 Euro schon bei 1.777 Euro pro Einwohner.
Eine Frage und eine Idee:
Kosten I:
Wozu in aller Welt benötigt die mittelgroße Stadt Wunstorf ein Bäderkomplex mit ACHT (!) Becken?
Und diese ACHT Becken haben zu allem Überfluß auch noch kein einziges Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Bädern im Umkreis.
Ich halte einen Bäderkomplex in einer Stadt mit ca. 45.000 Einwohnern mit ACHT (!) Becken von vorneherein wirtschaftlich nicht haltbar.
Konkurrenz im Umfeld:
Welche Bäder mit wieviel jeweiligen Einwohnern haben wir im näheren Umkreis?
Wunstorf 42.000 –
Hannover 540.000 20 km
Langenhagen 57.000 15 km
Laatzen 44.000 25 km
Stadthagen 25.000 15 km
Münchehagen 1.951 20 km
Wir haben also eine potentielle Kundschaft von 708.000 Personen, die wir aber nicht anziehen werden, wenn der neue Wunstorfer Bäderkomplex KEIN Alleinstellungsmerkmal besitzt.
Und nun die Idee:
Es gibt in allen o.g. Bädern im näheren Umkreis kein einziges Bad mit einem WELLENBECKEN!
DAS wäre DAS Alleinstellungsmerkmal des Wunstorfer Bäderkomplexes.
Die nächsten Bäder mit Wellenbecken liegen arg weit weg von Wunstorf und auch von den o.g. potentiellen 708.000 Kunden aus Hannover!
Das ist eine einmalige Chance, die sowohl das Hamburger Planungsbüro als auch alle Wunstorfer Politiker offensichtlich NICHT erkennen.
Von Hannover aus gibt es folgende Bäder mit Wellenbecken:
Bad Pyrmont Pyrmonter Welle 53,9
Wolfsburg BadeLand 71,5
Bispingen Aqua Mundo Bispinger Heide 84,4
Bad Lauterberg im Harz VITAMAR 92,9
Norden Ocean Wave 216,3
Die Entfernung von Hannover mit 540.000 potentiellen Kunden nach Wunstorf beträgt jedoch nur ca 28 km!
Das wäre ein sehr reizvoller Magnet für Hannöversche Kundschaft.
KOSTEN WELLENBAD:
Ein Hallen-Wellenbad in einem ohnehin beheizten Hallenbad erzeugt auch keine signifikant höheren Kosten.
„Die Errichtung eines Wellenbeckens (50×25 m, 1,8 m tief) in einem bestehenden Hallenbad verursacht einmalige Baukosten von ca. 1,5–3 Mio. €, abhängig von Systemtyp (Pneumatisch, Tauchkolben oder Surf-Wave). Dies umfasst Wellenmaschine (0,5–1,5 Mio. €), Beckenanpassung (0,5–1 Mio. €) und Integration (Technik, Abdichtung).
Kosten steigen bei hochwertigen Systemen (z. B. Surf-Wellen >2 Mio. €) oder Neubau (+50% für Struktur). In Wunstorfs Elements-Umbau (38 Mio. € gesamt) wären 5–8% des Budgets machbar, mit Amortisation durch Zuschläge in 3–5 Jahren.“
Gegenargument: „Warum musste denn das Tropicana in Stadthagen schließen?“
„Das Wellenbad im Tropicana Stadthagen (nicht überdacht, sommersaisonbezogen) wurde Ende 2010 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen: Hohe Betriebskosten (Energie, Wartung) bei rückläufigen Besucherzahlen (von 273.000 auf 251.000 2007–2013) und fehlender Ganzjahresnutzung.“
Und genau dieses Argument zieht bei einem Wellenbecken in einem ohnehin beheizten Hallenbad eben nicht.
Warum wohl rechnet sich das Wellenbecken im Badeland Wolfsburg?
„Die zusätzlichen Kosten für ein Wellenbad in einem bestehenden beheizten Hallenbad mit 4–6 Becken – ABER NICHT ACHT (!) Becken – beschränken sich primär auf den Wellenmaschinen-Betrieb (Strom, Wartung), da Heizung, Gebäude und Basismedien (Wasser, Reinigung) bereits laufen. Monatlich fallen ca. 18.000–22.000 € an (Wellenenergie dominant), bei 20 Sessions/Tag à 10 Min. Dies erhöht die Gesamtkosten des Bads um 10–20%, ist aber durch Besucherzuwachs amortisierbar.
Zusatzkosten-Details
Wellenenergie: 200 Std./Monat × 290 kWh/h × 0,30 €/kWh = 17.400 €. Wartung/Instandhaltung: 500–2.000 € (jährlich 10.000–20.000 €, pro Monat verteilt). Wasser/Chemie extra: 500 € (erhöhter Bedarf). Keine nennenswerten Heizungszusatzkosten, da Volumenanteil gering (~20–30%).“
„Das Weglassen von 2–3 normalen Becken zugunsten eines kostenpflichtigen Wellenbeckens wäre in Wunstorf eine vernünftige Option, da es die Attraktivität steigert, ohne das Budget von – nunmehr – 40 Mio. € wesentlich zu überschreiten, und regionale Nachfrage bedient. Die Pläne für 7–8 Becken (50-m-Sportbecken, Freizeit-, Kinder-, Lehrbecken, Außenbecken, Saunapool etc.) priorisieren Breite (Sport/Familie), aber ein Wellenbecken würde Besucherzahlen um 20–50% heben und Einnahmen generieren.“
„Vorteile Wellenbecken
Wellenattraktion zieht Familien und Gruppen an (z. B. 200–400 Personen/Session), fehlt regional und rechtfertigt Zuschläge von 1–3 €/Person für Kostendeckung (ca. 20.000 €/Monat extra). Mehrere Standardbecken dienen Nischen (Vereine, Kurse), ein Wellenbecken maximiert Umsatz bei gleichem Volumen. Energieeffizienz-Pläne passen: Wellenmaschine modular, saisonal nutzbar.“
„Nachteile aktuelle Pläne
8 Becken erhöhen Wartungskosten (Energie, Reinigung) bei begrenzter lokaler Nachfrage (42.000 Ew.); Risiko von Unterauslastung wie in anderen Kommunalbädern. Rutschen sind geplant, aber kein Wellen – verpasste Chance für Alleinstellungsmerkmal.“
Kosten-Vergleich
Option Beckenanzahl Zusatzkosten (€) Attraktivität Einnahmenpotenzial
8 Standardbecken 8 Basis (38 Mio.) Mittel Basis
5 Std. + Wellen 6 +1–2 Mio. Hoch +20–30%
„Kosten steigen bei hochwertigen Systemen (z. B. Surf-Wellen >2 Mio. €) oder Neubau (+50% für Struktur). In Wunstorfs Elements-Umbau (38 Mio. € gesamt) wären 5–8% des Budgets machbar, mit Amortisation durch Zuschläge in 3–5 Jahren.“
ZUSAMMENFASSUNG:
Durch ein solches Wellenbad hätte Wunstorf im Umkreis von über 50 km ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in einer Region von 708.000 potentiellen Kunden. Dazu wäre es energetisch und ökonomisch dem alten Wellenbad des Tropicana weit überlegen, da es ganzjährig betrieben werden könnte und dazu noch in einem ohnehin beheizten Bereich läge. Die einmaligen Kosten würden sich, wie oben gezeigt, in etwa 3-5Jahren amortisieren und Wunstorf hätte einen echten Besuchermagneten.
Das Jahr ist noch keine 24 Std. alt, und schon wieder geht das Schießen gegen das Elements auf dieser Seite los. Es nervt einfach nur noch.
Keine neuen Erkenntnisse,aber wieder alles aus dem Dezember aufwärmen.