
Am Montag wurden die Feuerwehren Luthe und Wunstorf zu einem Verkehrsunfall auf der B441 alarmiert und stellten sich auf die Rettung einer eingeklemmten Person ein. Ein Auto war gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen und wurde von den Feuerwehrleuten befreit, bevor der Rettungsdienst ihn in eine Klinik bringen konnte.
Am Montag wurde die Feuerwehr Luthe zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Industriegebiet Süd alarmiert. Es handelte sich um einen technischen Defekt.
Am Freitag wurde die Feuerwehr Luthe zu einem Verkehrsunfall alarmiert, kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle.
Am Freitag gab es drei Tage nach dem Güterzugbrand schon wieder Vollalarm für den Bereich Sudetenstraße – es war Brandgeruch gemeldet worden. Bei dem betreffenden Haus wurde die Feuerwehr jedoch abgewimmelt – der Bewohner fürchtete offenbar eine erneute Evakuierung. Die Feuerwehr Wunstorf überzeugte sich schließlich mithilfe der Polizei, dass es sich nur um angebranntes Essen handelte.
Am 24. September rückte die Feuerwehr Steinhude zu einem gekenterten Segelboot auf dem Steinhuder Meer aus. Das Boot, das im Schlamm feststeckte, wurde wieder aufgerichtet und abgeschleppt. Kurz darauf kenterte ein weiteres Boot ebenfalls.
Am 25. September wurden die Feuerwehren Großenheidorn und Steinhude zu einem Brand in der Klosterstraße nach Großenheidorn alarmiert – dort war Feuerschein in einer Hütte gemeldet worden. Tatsächlich brannte es jedoch im Klosterweg in Wunstorf, die Ortsfeuerwehr Wunstorf löschte schließlich den Brand.
Am 26. September brannte ein Güterzug in der Kernstadt. Bei dem Großeinsatz waren zahlreiche Wehren der Stadt und darüber hinaus im Einsatz. Auch die Bundeswehrfeuerwehr vom Fliegerhorst ging in Bereitstellung.
Die Feuerwehr Bokeloh wurde am 20. September zu einem Fahrzeugbrand auf der B441 alarmiert. Ein Auto war zwischen Bokeloh und Altenhagen in Brand geraten.
10 Freiwillige Feuerwehren gibt es in der Stadt, und ihre ehrenamtlichen Mitglieder sind rund um die Uhr zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Jede Ortswehr hat ihre Spezialbereiche: Die Kolenfelder rücken z. B. oft zu Autobahnunfällen aus, die Steinhuder übernehmen die Wasserrettung und die Kernstadtfeuerwehr verfügt über Drehleiter und Drohne. Wie viele Einsätze in nur wenigen Tagen zusammenkommen und wo die Feuerwehrleute überall im Einsatz sind, machen wir mit dem Wunstorfer Feuerwehrradar sichtbar.
Die Feuerehr hat allen Respekt verdient ! Würde die gerne unterstützen ohne Förderverein ist das möglich ?
Diese neue Rubrik in der #Auepost spricht mich sehr an: ist es doch für uns ansich nicht so ersichtlich, was genau die „Mädels und Jungs“ der Wehren tagein tagaus leisten.
Die Schilderung zu deren Einsätzen macht einmal mehr deutlich wie dankbar wir alle sein müssen, uns rund um die Uhr auf die Rettungskräfte sämtlicher Hilfsorganisationen verlassen zu können!