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Fahrräder wegparken im Akkord: Fahrradturmfest erlaubt Blick hinter die Kulissen

17.08.2024 • Daniel Schneider • 4 Min.Kommentare: 10

Am Freitag war „Turmfest“ in Wunstorf. Um das automatische Fahrradparkhaus am Bahnhof bekannter zu machen, gab es Eis, Getränke, Musik – und jede Menge weggeparkte Fahrräder. Fürs Ausparken brauchte es aber in einem Fall tatsächlich Nachhilfe.

17.08.2024
Daniel Schneider
4 Min.
„Fahrradturmfest“ in Wunstorf

Helene Grenzebach parkt am gestrigen Freitag ein Fahrrad nach dem anderen ein. Die Radverkehrsentwicklerin der Region Hannover steht vor den Wunstorfer Fahrradtürmen und bringt den Menschen das Angebot näher, das es seit gut einem Dreivierteljahr am Bahnhof gibt – aber noch viel zu wenig genutzt wird.

Damit sich das allmählich ändert, war nun das „Fahrradturmfest“ veranstaltet worden: Einen Nachmittag lang wurde gezeigt, erklärt und beraten, wie das alles so funktioniert mit dem automatischen Abstellen in der Fahrradabstellanlage. Mit dabei sind etwa auch Grenzebachs Wunstorfer Kollegin Ulrike Wiegand, ebenso Mareike Hansing aus der Bauverwaltung.

Die Besucher bevölkern den Platz rund um die Türme, zwischen zentralem Busbahnhof und Bahnhof. Neugierige Blicke hoch in den Himmel auf die Türme wechseln sich ab mit gesenkten Köpfen, die angestrengt auf die Handybildschirme starren: Ein- und ausgeparkt wird in der Regel mit der App.

Da soll das Fahrrad hin – Helene Grenzebach erklärt vor den Fahrradtürmen
Musik vom Kulturrad
Der ADFC-Stand
Die Schlange am Eisstand zog sich zwischenzeitlich parallel zu den Türmen hin

Die Johanniterjugend hat die große Hüpfburg hinter den Türmen aufgebaut, das Fahrradhaus Rusack bietet Fahrradchecks an, der ADFC informiert über seine Arbeit, das Mobilnetzwerk über die Verkehrspolitik der Region. Eis und Getränke spendiert die Region, soulige Musik macht Alicia Cibola – natürlich passend auf einem Bühnen-Lastenrad, dem Kulturrad.

Im Inneren der Türme

Viele bekannte Gesichter aus der Wunstorfer „Radfahrerszene“ sind da, aber auch einfach viele Neugierige, die Turm und Technik kennenlernen wollen. Neben dem Rahmenprogramm, das alles rund ums Radfahren bündelt, ist der Blick ins Innere der Türme das Highlight.

Besichtigung auf engem Raum
Andrang an Turm 1

Zur vollen Stunde gibt es jeweils die Turmbesichtigungen: Ein kleiner Vortrag informiert die Interessierten über die Hintergründe und grobe Funktionsweise der Türme, und dann darf man selbst einmal hinter die Kulissen schauen – und der Technik dabei zu, was sie eigentlich genau mit den Fahrrädern macht, wenn diese hinter den Türen der Einzugsschächte verschwunden sind. Denn die Einparkvorgänge im Inneren bekommt man normalerweise nicht zu Gesicht, da die Fahrräder bei geringer Auslastung vor allem im unteren Bereich des Turms platziert werden – im Sockelbereich, wo der Turm nicht verglast ist.

Stickig ist es in den Türmen, man merkt, dass sie nicht für Publikumsverkehr gemacht sind. Auch Leitern oder Treppen gibt es nicht, um womöglich die Aussicht weiter oben zu genießen. Die Glaszylinder sind allein der Technik vorbehalten. So bleibt nur der Blick von unten auf die Technik – aber einmal ganz nah dran. Mit der Geschwindigkeit, mit der die Schlittenkörbe im Zusammenspiel mit dem Schienensystem im Inneren arbeiten, haben manche dabei nicht gerechnet, erstauntes Ah und Oh ist vereinzelt zu hören.

Video: Die Technik im Turminneren

Noch eine überraschende Erkenntnis stellt sich ein: Die Türme, die von außen wie zwei unabhängige Bauwerke wirken, sind in Wirklichkeit innen miteinander verbunden – es handelt sich um ein gemeinsames Bauwerk. Nur die Abstellanlagen arbeiten autonom: In Turm 2 eingeparkte Fahrräder können nicht an Turmeingang 1 abgeholt werden oder umgekehrt. Technisch besteht keine Verbindung, die beiden Anlagen arbeiten nebeneinander unabhängig.

Teils müssen die Interessierten in mehreren Durchgängen in Turm 1 geleitet werden – mehr als ein gutes Dutzend passt nicht gleichzeitig auf die enge Fläche zwischen den beiden Abstellanlagen. Demonstriert wird das Parken in Turm 1. Die regulären Nutzer wurden schon in den Tagen zuvor informiert, dass dieser Turm an diesem Tag nicht wie üblich zur Verfügung steht. Dafür bleibt Turm 2 gleich nebenan jedoch in Betrieb.

Nur einmal ins Schwitzen gekommen

Grenzebach behält die Ruhe, obwohl sie und die anderen quasi pausenlos mit Fragen bestürmt werden. Auch während sie von außen gerade einen Einparkvorgang startet, damit die Leute im Inneren des Turms auch etwas zu sehen bekommen, wird sie weiter umlagert. Aber geduldig und freundlich werden alle Fragen beantwortet, die auflaufen an diesem Tag.

Helene Grenzebach bei Fahrradturmfest

Nur einmal zeigt sich eine Sorgenfalte auf ihrer Stirn – als sich eine Frau an sie wendet und berichtet, dass ihr bereits am Morgen eingeparktes Fahrrad nicht mehr aus dem Turm zu bekommen sei. Praktischerweise sind Techniker aber natürlich an diesem Tag vor Ort und können direkt helfen. Nach einer Viertelstunde und einem manuellen Eingreifen, das die störrische App überbrückt, ist das Fahrrad wieder ausgeparkt. Vor Turm 2 hat sich währenddessen bereits ein kleiner Stau gebildet, als andere nun ihr neu erworbenes Wissen beim Fahrradparken selbst einmal ausprobieren wollen.

Stau vor Turm 2
An Turm 1 wird weiter erklärt

„Wenn 20 Leute kommen, dann könnte ich schon glücklich sein“, hatte Grenzebach im Vorfeld nach eigener Aussage zu hören bekommen. Umso glücklicher ist sie, als sich zeigt, wie viele Menschen am Freitag tatsächlich zu den Türmen kommen – Hunderte müssen es sein. Davon nutzen auch 35 gleich die Möglichkeit, sich ihre Fahrräder am Stand der Polizeiberater um Kontaktbeamtin Stephanie Hackmann codieren zu lassen. Es hätten noch mehr sein können – doch die Aufkleber und Codiernummern gingen zwischendurch aus.

Fahrradturmfest

Es war zwar das erste „Turmfest“, aber schon der zweite Termin, an dem für den Turm vor Ort geworben wurde: Im März hatte es bereits ein „begleitetes Einparken“ gegeben, bei dem ebenfalls manche zum ersten Mal das automatische Fahrradparken unter Anleitung ausprobiert hatten – jedoch nicht in der jetzigen Größenordnung. Wenn alle, die am Freitag das Turmfest besuchten, nun auch tatsächlich das Angebot regelmäßig nutzen, wären die Türme schnell ausgelastet.

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Kommentare


  • IIlse W. sagt:

    Bin gespannt, ob es so wie bei den längst vergessenen Hüpfspielen laufen wird.
    Die Leute kamen, griffen das Gratis-Eis ab und danach hüpfte kaum jemand.
    Ohne Eis hüpft es sich nicht attraktiv genug.

  • Anonym sagt:

    Ich lach mich schlapp.

    1) Immer dann, wenn die Politik etwas mit Gratis-Eis und Getränken verkaufen muss, stimmt etwas mit dem Angebot nicht. Das kennen wir bereits von der Bratwurst.

    2) Die Türme sind potthässlich und eine Schande für Wunstorf als Eintrittskarte eines auswärtigen Zugfahrenden nach Wunstorf. Man kommt sich direkt vor wie in einem lost place angekommen – einer Industrie-Ruine.

    3) Die Türme sind vom Konzept her vollkommen ungeeignet, denn es gibt genau zwei Rush Hours für nach/von Hannover Pendler: früh und abends. Und genau dann bilden sich – bei genügend Auslastung – lange Schlangen und die Leute werden hektisch, weil sie ihren Zug verpassen könnten. Vom Konzept her also nicht bis zu Ende gedacht.

    4) Die Technik der Türme ist unzuverlässig und offensichtlich nicht genügend getestet!
    „Eine Frau berichtete, dass ihr bereits am Morgen eingeparktes Fahrrad nicht mehr aus dem Turm zu bekommen sei. Praktischerweise sind Techniker aber natürlich – an diesem Tag (!) – vor Ort und können direkt helfen.“
    –> Sehr schön: Selbst an so einem wichtigen Werbetag funktioniert diese Technik – bei kaum Auslastung – nicht zuverlässig!
    „Nach einer Viertelstunde und einem manuellen Eingreifen, das die störrische App überbrückt, ist das Fahrrad wieder ausgeparkt.“
    –> Genau mein Humor: Das stelle man sich mitten im Pendlerverkehr vor und wir nehmen einmal an, dass dies bei laufendem ausgelastetem Betrieb bei nur 10% der Fälle passiert, was angesichts dieses Falles bei kaum Auslastung realistisch erscheint: bei 244 Stellplätzen sind dies 24 Fälle á 15 Minuten „Befreiungskampf“, WENN denn ein Techniker vor Ort wäre – was er aber in der Regel nicht ist.
    Dann sind wir in 24*15/60 Stunden = 6 Stunden fertig mit ein- oder ausparken – genial!
    Dass heißt, der letzte Pendler kann dann direkt wieder nach Hause fahren, da sein Arbeitstag fast rum ist. Wunstorf ist ganz vorne mit dabei!

    5) „Die Region Hannover hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden.“
    –> Die beiden Türme benötigen aber Strom und Beleuchtung und müssen permanent gewartet werden, dass es nicht zu den unter Punkt 4 genannten 10% Ausfällen kommt!
    Es entstehen also eklatant große laufende Kosten!

    6) Die Türme haben insgesamt zwei Millionen Euro Herstellungskosten generiert. Angenommen man engagiert vier Bürgergeld-Empfänger oder Langzeitarbeitslose oder Asylbewerber, welche sich gerne integrieren wollen oder wen auch immer, welcher diesen Job gerne macht, mit einem Mindestlohn von 12,41 Euro * Arbeitgeberfaktor 1,21 = rund 15 Euro/Std. Damit sind wir bei einem 160 Stunden-Monat bei 2.400 Euro AG-Kosten und 28.800 Euro AG-Kosten pro Jahr pro Arbeitnehmer.

    Wollen wir dem Arbeitnehmer „was Gutes“ tun, geben wir ihm 15 Euro/Stunde.
    15 Euro * 1,21 = 18,15 Euro/Std. * 160 = 2.904 Euro / Monat = 34.848 Euro pro Jahr.

    Und nehmen wir darüber hinaus an, dass wir pro Tag vier Mitarbeiter mit versetzten Schichten benötigen, um den morgendlichen und abendlichen Ansturm zu bewältigen.

    Dann haben wir bei 12,41 Euro / Stunde im Jahr Kosten von 28.800 * 4 Mitarbeiter = 115.200 Euro pro Jahr. Bei 15 Euro / Stunde haben wir pro Jahr 34.848 Euro * 4 Mitarbeiter = 139.392 Euro pro Jahr.

    Damit könnten wir eine turmlose Fläche mit vier Mitarbeitern bei 12,41 Euro Mindestlohn 17 (!) Jahre lang betreiben OHNE Wartungs- und Instandhaltungskosten.

    Und bei 15 Euro Stundenlohn pro Mitarbeiter und vier Mitarbeitern insgesamt wären es immer noch 14 (!) Jahre.

    Man hätte vier – nicht gut bezahlte, aber vollwertige – Arbeitsplätze geschaffen – inklusive Sozialabgaben in die Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegekasse zzgl. Lohnsteuer, welche sich sogar noch während des Tages um die Instandsetzung der Fahrräder kümmern könnten und dabei zusätzliche Fähigkeiten erwerben kännten. Es würde für die eigentliche Anlage KEIN Strom benötigt und auch keine unnötigen und unzuverlässigen Apps, die nicht alle mögen und zu den Stoßzeiten käme es auch nicht zu Staus, die bei den ungeeigneten zwei Türmen bereits jetzt regelmäßig vorprogrammiert sind.

    –> Alles in allem meiner Meinung nach eine komplette Fehlinvestition und so komme ich zu Punkt 1) zurück: „Immer dann, wenn die Politik etwas mit Gratis-Eis und Getränken verkaufen muss, stimmt etwas mit dem Angebot nicht.“
    Denn wenn diese beiden Türme so genial wären – mal ganz abgesehen von der Optik – dann würden die Wunstorfer Hannover-Pendler und davon gibt es eine wirklich große Zahl – das Angebot sofort annehmen und man müsste über den Bau weiterer Türme nachdenken. Das dies nicht so ist, sagt alles.
    Der Markt merkt ganz schnell, wenn eine angebotene Sache etwas taugt oder nicht.
    Das ist genau das Gleiche wie mit der Wärmepumpe, dem E-Auto, der CO2-Abgabe und ganz vielen anderen Dingen, welche die Politik ständig in den Sand setzt, weil es nicht ihr eigenes Geld ist.

  • DW sagt:

    Leider blieb meiner sowie der Einparkversuch anderer mit Ebike erfolglos, da die Gewichtsprüfung der Räder das verhinderte.

    Somit ist dieser Fahrradturm für mich absolut unpraktikabel. Bei ca. 30 Schließfächern für die Akkus bei 220 Abstellmöglichkeiten für Fahrräder viel zu kurz gedacht und ein Fall für den Bund der Steuerzahler.

  • nanouk sagt:

    Jo, da muß ich Anonymus recht geben, diese Türme sind eine überteuerte Lachnummer, für solch einen Mist, ist Geld da, dazu dieses kindische Turmfest, frage mich, wo heutzutage die „echten“ Erwachsenen existieren???

  • Thorsten Mues sagt:

    Warum meckern hier eigentlich immer alle?
    Sind die Ideen, die in Wunstorf umgesetzt werden alle schlecht? Also handeln Stadtverwaltung und Politiker nicht im Sinne der Bürger?
    Oder ist allgemein die öffentliche Stimmung so schlecht, dass sich dies hier manifestiert?

    • Anonym sagt:

      Ach lieber Thorsten Mues – nicht herum weinen, sondern einfach mal ganz sachlich auf meine Argumente eingehen. Das würde schon direkt weiterhelfen – meinen Sie nicht?

      Gehen Sie doch einfach mal konkret und vor allem sachlich auf meine Punkte 1 bis 6 ein.
      Ich bin gespannt.

    • Anonym sagt:

      Lieber Thorsten Mues,

      da ich die Abarbeitung Ihrer Punkte wünschte, gehe ich mal gleich in Vorlage und auf Ihre Punkte ein:

      1) Warum meckern hier eigentlich immer alle?
      –> Ihre Aussage hat mit meinen konkreten Punkten nichts zu tun und ist ihre subjektive Wahrnehmung.
      –> Ich meckere nicht, sondern ich habe sechs ganz konkrete Kritikpunkte, welche ich auch begründet habe.
      Nehmen Sie bitte zunächst zu diesen sechs Kritikpunkten Stellung und kommen wieder auf die Sachebene.

      2) Sind die Ideen, die in Wunstorf umgesetzt werden alle schlecht?
      –> Auch diese Frage hat überhaupt nichts mit dem konkreten Thema zu tun und ist eine – meiner persönlichen Meinung nach – populistische Fragestellung.

      3) Also handeln Stadtverwaltung und Politiker nicht im Sinne der Bürger?
      –> Auch hier haben wir offensichtlich das Problem von Ihnen, dass Sie bei einem konkreten Sachverhalt immerzu verallgemeinern möchten. Dieser lustige Versuch, die Kritiker des vollkommen gescheiterten Fahrradturm-Projektes aufs Glatteis zu führen, wird jedoch leider nicht funktionieren.
      Gehen Sie bitte wieder auf die Sachebene zurück und beantworten Sie meine Kritikpunkte.

      4) Oder ist allgemein die öffentliche Stimmung so schlecht, dass sich dies hier manifestiert?
      –> Endlich mal ein Punkt, bei dem ich Ihnen Recht geben kann. Ja – die öffentliche Stimmung ist
      so dermaßen schlecht, dass sich dass nicht nur hier, sondern auch in vielen anderen Orten dieses Landes
      manifestiert. Und – lieber Herr Mues – Sie können dreimal raten – an welchen Parteien dies wohl liegen könnte…

      Ich bin sehr auf Ihre konstruktiven Antworten gespannt…

      PS: Kleiner Tipp für Sie:
      Ihre bei Xing angegebene Website hat kein Impressum –> das könnte teuer werden
      Würde ich an Ihrer Stelle schnellstens ändern…
      Aber korrigieren Sie mich gerne, wenn ich das Impressum übersehen haben sollte – kein Problem.

      • Ralph sagt:

        6 sachliche Kritikpunkte? Da sind nichts als Sticheleien.

        Und nun wird auch noch gedroht.

        Wenn Sie denn die Weisheit mit Löffeln…., stellen Sie sich doch mal zur Wahl!

    • Nele M. sagt:

      A) „Sind die Ideen, die in Wunstorf umgesetzt werden alle schlecht? Also handeln Stadtverwaltung und Politiker nicht im Sinne der Bürger?“

      B) „Oder ist allgemein die öffentliche Stimmung so schlecht, dass sich dies hier manifestiert?“

      Wenn man A mit „Ja“ beantworteten kann, ist B nur die logische Folge von A

      „Warum meckern hier eigentlich immer alle?“

      Wenn der Bürger seine Meinung Meinung sagt, hat es bitte überschwängliches, anbiederndes Lob zu sein. Ansonsten soll er schweigen oder hat notfalls zensiert zu werden, damit der Gesamteindruck gefällt.
      Umfragen solange, bis man genügend gewünschte Antworten zusammen hat, unerwünschte Antworten dann aussortiert. Merkt doch keiner!

      So in etwa?

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