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Zwei BMX/Mountainbike-Strecken werden nun gebaut

21.04.2021 • Redaktion • Aufrufe: 1434

Der Antrag der Mehrheitsgruppe wird umgesetzt: Wunstorf bekommt zwei neue MTB- und BMX-Anlagen …

21.04.2021
Redaktion
Aufrufe: 1434

In der Stadt entstehen zwei neue Freizeitanlagen für jugendliche Fahrradsportler: Jeweils ganz im Norden und Süden der Kernstadt werden die Parcours errichtet.

Spielplatz Reiterkuhle

Eingang zum Spielplatz Reiterkuhle | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (red). Das ging schnell: Die Stadt will den Antrag der Mehrheitsgruppe zur Errichtung von Fahrradparcoursanlagen in der Kernstadt umsetzen und damit zwei neue Angebote für Radsportler schaffen.

Kleinere Strecke am Südsee

Im Süden bleibt es beim ausgesuchten Standort nahe der schon bestehenden Skateboard-Halfpipe. Dort auf dem Südsee-Spielplatz soll ein sogenannter Pump-Track entstehen. Dabei handelt es sich um eine Strecke, bei der möglichst wenig in die Pedale getreten wird. Stattdessen wird durch Auf-und-ab-Bewegungen Geschwindigkeit aufgebaut. „Dies wird eine kleinere Anlage, die aber den Erfordernissen der BMX-Fahrer mit Sicherheit genügt“, so Ortsbürgermeister Thomas Silbermann.

Nordstadt neuer Standort

Aus der öffentlich zugänglichen Anlage in der Oststadt in der Nähe des „Bau-Hof“, wo es bereits auf dem Gelände des Jugendzentrums eine Fahrradparcoursanlage gibt, wird jedoch nichts. Stattdessen soll der zweite geplante Parcours nun in der Nordstadt angesiedelt werden: Beim Spielplatz an der Erich-Kästner-Straße, der „Reiterkuhle“, auf dem sich früher die Wunstorfer Radrennbahn befand, soll ein größerer Parcours entstehen. „So wird auch im Norden der Kernstadt eine Möglichkeit geschaffen, die gut aus Klein Heidorn und anderen Ortschaften zu erreichen ist“, so Silbermann weiter.

Dirtpark

Der Dirt Park in Haste könnte Vorbild werden | Foto: Daniel Schneider

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende hatte den Antrag vorangetrieben, als Reaktion darauf, dass zuvor eine wilde BMX-Anlage im Blumenauer Wäldchen von der Stadt beseitigt werden musste. Silbermann hatte sich dazu auch bereits bestehende Anlagen angesehen, etwa die in Haste, welche als Vorbild für die Wunstorfer Anlagen dienen könnte.

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