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Am gestrigen Montag wurden die Feuerwehren Luthe und Wunstorf zu einem Verkehrsunfall am Hanisch-Kreisel alarmiert, weil eingeklemmte Unfallbeteiligte gemeldet worden waren. Die Feuerwehren mussten jedoch niemanden befreien.
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Am heutigen Dienstagmorgen musste die Luther Feuerwehr schon wieder zu einem Verkehrsunfall ausrücken: Im Industriegebiet waren nach dem Unfall auslaufende Betriebsstoffe gemeldet. Es handelte sich jedoch um ein E-Fahrzeug, es bestand keine Umweltgefahr.
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Auf der Suche nach einem brennenden Lastwagen: Am 9. Dezember rückten die Feuerwehren Kolenfeld und Wunstorf zu einem LKW-Brand auf der A2 aus. Die Anfahrt gestaltete sich länger: Der Sattelzug, der Feuer gefangen hatte, fuhr noch eine Weile weiter und wurde vom Fahrer erst zwischen Bad Nenndorf und Lauenau gestoppt. Es wurde ein landkreisübergreifender Einsatz. Die Wasserversorgung war der potentiell kritische Punkt bei dieser Art von Brand. Auch die Feuerwehr Großenheidorn ging deshalb schließlich noch in Bereitstellung an der Autobahnauffahrt Kolenfeld, musste jedoch nicht mehr zum Einsatzort fahren.
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Am 14. November wurden die Feuerwehren Sachsenhagen und Auhagen-Düdinghausen nach Sachsenhagen gerufen. In der Wilhelm-Romberg-Straße waren zwei Kleinkinder in einem Fahrzeug eingeschlossen. Die Mutter hatte das Auto ohne Schlüssel verlassen, die Türen wurden dann von den Kindern selbst von innen elektronisch verriegelt. Die eintreffenden Feuerwehrleute hatten die Kinder schnell befreit, außer dem Schrecken entstand kein Schaden.
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Am 20. November wurden die Feuerwehren Eilvese und Neustadt zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B6 in Höhe Schneerener Krug in Fahrtrichtung Nienburg alarmiert. Ein Kleinwagen war auf der linken Fahrspur auf den Grünstreifen geraten und danach gegen einen LKW geschleudert. Das Auto überschlug sich und landete auf dem Dach. Der LKW kam in einem angrenzenden Feld zum Stehen. Die Autofahrerin und der LKW-Fahrer wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn und stellte den Brandschutz sicher. Entgegen erster Meldungen musste auch hier niemand aus den Fahrzeugen befreit werden. Die B6 nach Nienburg war komplett gesperrt.


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Am 27. November brannte das Gebäude eines Campingplatzes in Mardorf ab. Aufgrund der Dauer des Großeinsatzes bis zum nächsten Tag wurden u. a. auch Kräfte der Feuerwehr Klein Heidorn zur Verpflegung der Einsatzkräfte hinzualarmiert.
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Am 6. Dezember bekämpfte die Feuerwehr Wunstorf einen Balkonbrand in den oberen Stockwerken eines Hochhauses. Die Flammen, die im Süden der Stadt entsprechend weithin sichtbar waren und auch zum Auslösen eines Vollalarms führten, waren nach dem Drehleitereinsatz schnell unter Kontrolle.

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Einen Tag zuvor, am 5. Dezember, war die Feuerwehr Steinhude zu einem Altenwohnheim ausgerückt: Dort hatte es ebenfalls gebrannt – aber nur das Essen auf dem Herd, was die Brandmeldeanlage hatte anschlagen lassen. Die Feuerwehr belüftete die Küche und setzte die Brandmeldeanlage zurück.
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Aus 3 mach 1: Die Feuerwehren Bergkirchen, Wiedenbrügge-Schmalenbruch und Wölpinghausen werden nach rund 100 Jahren Eigenständigkeit ab dem 1. Januar 2024 eine einzige Wehr bilden: die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Wölpinghausen. In der Sporthalle Wölpinghausen wurde die Fusion am vergangenen Wochenende besiegelt. Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier überreichte dem neuen Brandmeister Jörg Wunnenberg und seinen Stellvertretern die Gründungsurkunde. Die bisherigen Ortsbrandmeister erhielten die Entlassungsurkunden. Mit rund 70 aktiven Mitgliedern kann die neu gebildete Feuerwehr künftig als Stützpunktfeuerwehr agieren – und wird aufgrund ihrer personellen Stärke und Ausstattung vorrangig auch über die Gemeindegrenzen hinweg in den Einsatz gehen können.

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Am 1. Dezember wurde die Feuerwehr Klein Heidorn zu einer Türnotöffnung alarmiert, mussten Axt oder Kettensäge jedoch nicht auspacken: Angehörige der hinter der Tür hilflosen Person konnten den Eingang zuvor mit einem Schlüssel öffnen.
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10 Freiwillige Feuerwehren gibt es allein in Wunstorf, und die ehrenamtlichen Mitglieder sind rund um die Uhr zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Jede Ortswehr hat ihre Spezialbereiche: Die Kolenfelder rücken z. B. oft zu Autobahnunfällen aus, die Steinhuder übernehmen die Wasserrettung und die Kernstadtfeuerwehr verfügt über Drehleiter und Drohne. Wie viele Einsätze in nur wenigen Tagen zusammenkommen und wo die Feuerwehrleute überall im Einsatz sind, machen wir mit dem Wunstorfer Feuerwehrradar sichtbar.
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