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Experten empfehlen: Barnestraße soll künftig nicht mehr zum Hallenbad und Sportzentrum führen

04.09.2025 • Daniel Schneider • 5 Min.Kommentare: 20

Bekommt Wunstorf nun noch eine Mini-Südumgehung? Die Elterntaxis in der Barnestraße sollten drastisch reduziert werden, das Hallenbad nur noch aus Richtung Hanisch-Kreisel erreichbar sein – und die Durchfahrt an der Otto-Hahn-Schule geschlossen werden. Das ist der Rat, den Verkehrsexperten der Wunstorfer Politik gegen den Verkehrskollaps im Barneviertel geben.

04.09.2025
Daniel Schneider
5 Min.
Vorstellung der Verkehrslenkungsideen im Wunstorfer Ortsrat | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (ds). So kann es nicht weitergehen in der Barnestraße – das ist die Überzeugung von Politik und Verwaltung in Wunstorf. Die Baustellen am Barneplatz und am Barnekreisel haben eine Zeitlang von der Problematik abgelenkt, doch sie besteht weiterhin: Der südliche Teil der Barnestraße ist für den vielen Verkehr, der dort täglich fließt, nicht die geeignete Strecke. Zu viele parkende Autos, zu viele Fußgänger auf zu schmalen Gehwegen, viel zu viele Elterntaxis – und die Linienbusse fahren auch noch durch. Für einen solchen Verkehr, wie er heutzutage stattfindet, war der Abschnitt der Barnestraße, der direkt durch das Barneviertel führt, nie konzipiert. Doch seit 60 Jahren hat sich dort nichts wesentlich verändert – nur die Verkehrsbelastung wuchs immer weiter.

Ein Ende ist nicht in Sicht: Eine zentrale städtische Hundeauslauffläche ist jüngst entstanden, die neue große Barnehalle wird demnächst eröffnet, das Schulzentrum erweitert, das Hallenbad ausgebaut – und rund ums Sportzentrum soll sich auch noch einiges tun. In den kommenden Jahren droht der Barnestraße der Verkehrskollaps. Zu den Stoßzeiten, zu Schulbeginn und Schulschluss, ist das bereits jetzt der Fall. Der angedachte Umbau in eine Verkehrswende-Vorzeigestraße könnte dies noch weiter zuspitzen, der Straßenraum würde dadurch weiter verkleinert. Dabei ist dieser Abschnitt der Barnestraße eigentlich primär Wohngebiet – faktisch aber inzwischen eine sogenannte Sammelstraße: Rund drei Viertel der Fahrten haben nicht das Ziel Barnestraße, sondern nutzen die dortige Barnestraße nur als Verbindungsstrecke oder Zwischenziel.

Verkehrskollaps droht

Auch der jetzige Barnekreisel könnte das Problem noch verstärken: Früher, als es noch das Verkehrsdreieck gab, war die Barnestraße ab Höhe Barneplatz deutlich als Nebenstrecke zu erkennen, die Haupt- und Vorfahrtsstrecke führte weiter über den Hasenpfahl. Nun wirken alle drei Kreiselausfahrten gleichberechtigt, die Zufahrt Richtung Schulen und Sportzentrum wirkt noch weiträumiger als bisher.

Das merkt man nun auch am neuen Barneplatz. Seit der Kreisel fertiggestellt ist und der Durchgangsverkehr wieder direkt über den Platz rollt, zeigen sich die Auswirkungen. Ein gutes Jahr lang bestand dort ein Fußgängerparadies. Aber jetzt ist die Verkehrsbelastung wieder so hoch, dass Kinder Probleme bekommen, über die Straße zum Jugendtreff zu gelangen – und am Wasserspiel möchte auch niemand wirklich gern sitzen, wenn direkt daneben ein Auto nach dem nächsten vorbeibrummt. Den alten Zebrastreifen hatte man beim Neubau einfach weggelassen, er passte nicht mehr ins Konzept eines offen wirkenden Platzes. Die frühere Trennung von Autoverkehr und Fußgängerbereich wurde ebenfalls bewusst beseitigt. Aber der Straßenverkehr wurde deshalb nicht automatisch weniger.

Barnestraße über den Barneplatz | Foto: Daniel Schneider

Nun wird nach Lösungen gesucht, wie die Verkehrsströme in der Barnestraße künftig besser gelenkt werden können. Im Wunstorfer Ortsrat wurde am gestrigen Mittwochabend erstmals das Verkehrskonzept Barne Süd vorgestellt. Das Verkehrsplanungsbüro PGT aus Hannover präsentierte drei Entwürfe, wie man sich die Verkehrswege im Viertel künftig vorstellen könnte. Das Ziel dabei: Den Durchgangsverkehr in der südlichen Barnestraße deutlich reduzieren. Die Entwürfe dienen als Diskussionsgrundlage für die nun kommenden politischen Entscheidungen.

Elterntaxis müssen weg

Um den Verkehr in der Barnestraße zu reduzieren, müsse man einerseits die Autofahrer dazu erziehen, lieber einmal mehr aufs Fahrrad als direkt ins Auto vor der Haustür zu steigen. Dies könnte durch entferntere Parkplätze erreicht werden. Aber auch bei den Elterntaxis wollen die Verkehrsexperten die Axt anlegen. Bei den Hol- und Bringverkehren müsse generell etwas passieren, so der dringende Rat an die Politiker. Aus verkehrsplanerischer Sicht sei nicht zu verstehen, was dort aktuell passiere. Tatsächlich hat die Albert-Schweitzer-Grundschule von allen Wunstorfer Schulen trotz diverser Maßnahmen immer noch am meisten mit dem Problem zu kämpfen: Das Bringen und Abholen von Kindern mit dem Auto führt immer wieder zu gefährlichen und angespannten Situationen in der Barnestraße.

Eine Verkehrserhebung des Planungsbüros erfasste rund 1.800 Fahrten täglich von Kraftfahrzeugen am Ende der südlichen Barnestraße. Auf dem Barneplatz waren bereits früher 4.000 Fahrzeuge täglich gezählt worden. Zum Vergleich: Im Bereich Am Hasenpfahl sind es aktuell täglich 8.000 Fahrten. Der reine Anwohnerverkehr macht in der südlichen Barnestraße nur gut 25 Prozent aus. In der Rembrandtstraße ist es gut die Hälfte. 

Von einer Einbahnstraßenregelung im Bereich Barnestraße wird dagegen abgeraten. Das war als Idee vor allem auch vonseiten mancher Anwohner während des „Barne-Labs“ ins Gespräch gebracht worden, wird von den Experten aber sehr skeptisch gesehen. Letztlich würde dies nur zu noch mehr Verkehr führen, ohne dass es Vorteile brächte, so die Prognose.

Neues Verkehrskonzept fürs Barneviertel: Eine Mini-Südumgehung

Stattdessen solle man die Richtungen in den Blick nehmen, aus denen der Verkehr komme. Der Zielverkehr zu Schule oder Schwimmbad sei dafür prädestiniert, hier müsse etwas geändert werden. Als beste Lösung wird dabei gesehen, die Verkehrsströme aufzuteilen. Der Plan grob zusammengefasst: Die Barnestraße soll einen Teil des Verkehrs abgeben und außer für den Anwohnerverkehr nur noch als Straße zu den verschiedenen Schulen dienen.

Zu Fußballplätzen und zum Hallenbad soll es mit dem Auto dagegen künftig nur noch aus Richtung Osten gehen. Die Sperre, die am Hallenbad normalerweise verhindert, dass aus Richtung Hanisch-Kreisel direkt zum Sportzentrum gefahren werden kann (und die bislang nur vorübergehend zur Entlastung der Barnekreisel-Umleitungsstrecken und aktuell noch wegen des Baustellenverkehrs zur Barnehalle geöffnet ist), soll ersetzt werden durch eine Art Mini-Südumgehung, eine kleine Umfahrung: Südlich der Willi-Langhorst-Straße würde eine neue Straße gebaut werden, die künftig den Verkehr zum Hallenbad und zum Sportzentrum aufnehmen würde.

So empfehlen Verkehrsexperten die Lenkung der Verkehrsströme im Süden Wunstorfs | Visualisierung: Auepost, Kartenmaterial © OpenStreetMap-Mitwirkende unter ODbL-1.0-Lizenz

Der Straßenbau sei ohnehin irgendwann notwendig, wenn die dortigen Wohngebiete weiterentwickelt würden, die neue Straße könnte dann gleich auch einen Großteil des dortigen Anwohnerverkehrs bewältigen. Die Verkehrsplaner von PGT sind der Ansicht, dass das Elements „an die Ostachse drangehört“.

Der Schulverkehr bliebe damit auf der Barnestraße, Sportzentrum- und Hallenbadbesucher würden über die neue Straße aus Richtung Emanuel-Grund-Straße und Herzog-Wilhelm-Straße kommen. Das würde nicht nur die Barnestraße effektiv entlasten, sondern auch den Hasenpfahl, der heute ebenfalls Verkehrsströme aufnimmt, die im Grunde auf die Kolenfelder Straße gehören.

Damit nicht doch anders gefahren wird, würde eine neue Sperre nötig werden: Diese ist in diesem Szenario direkt am Ende der Barnestraße geplant, wo diese in den Paul-Moor-Weg oder in die Rudolf-Harbig-Straße abzweigt. Hier könnten Kraftfahrzeuge dann nicht mehr passieren.

Alle aufs Fahrrad funktioniert nicht

Nun sind die politischen Akteure in Wunstorf an der Reihe, sich mit den Expertenvorschlägen genauer auseinanderzusetzen. Sören Thoms (SPD) brachte es im Ortsrat abschließend noch einmal auf den Punkt: Man sei sich einig, dass die Barnestraße Entlastung brauche – aber es dürften dadurch auch keine neuen Belastungen geschaffen werden. Wie das gelingen soll, darauf wartet die südliche Kernstadt nun gespannt.

In einem Punkt bremst das Institut jedoch die Erwartungen: Einfach abwarten, dass sich das Problem von selbst löst, wird nicht funktionieren. Zu bedenken wird von den Experten gegeben, dass die Verkehrswendemaßnahmen in den kommenden Jahren wahrscheinlich keine Entlastung in der Größenordnung bringen werden, wie sie sich die Politik in der Region Hannover wünscht. Nach den Erfahrungen des Verkehrsplanungsbüros ist eine Reduzierung des Autoverkehrs um 50 Prozent nicht zu erwarten. Realistisch möglich sei eine Verringerung des Kraftfahrzeugverkehrs im Barneviertel mit den entsprechenden Maßnahmen jedoch um 8 bis 25 Prozent.

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Kommentare


  • Laura sagt:

    Zitat: „Um den Verkehr in der Barnestraße zu reduzieren, müsse man einerseits die Autofahrer dazu erziehen, lieber einmal mehr aufs Fahrrad als direkt ins Auto vor der Haustür zu steigen.“ Die Stadt Wunstorf hat niemanden zu erziehen! Dieser Fahrradfetisch der Stadt Wunstorf nimmt langsam groteske Züge an!
    Fakt ist, dass ein Hallenbad, eine Sportstätte und eine Schule in einer Gegend zu bauen, wo keine vernünftige Zufahrt besteht, keine gute Idee war. Daher ist die Idee, neue und gute Zufahrtsstraßen (auch für Autos!) zu schaffen, sehr zu begrüßen. Dann bitte aber auch von der anderen Seite, damit niemand erst komplett durch Wunstorf fahren muss. Wenn es gute Zufahrten gibt, werden viele diese auch nutzen. Dann sind auch keine Sperren nötig – im schlimmsten Fall müsste z.B. eine Mutter mit ihren beiden kleinen Kindern erst einmal durch halb Wunstorf fahren, um zum Hallenbad um die Ecke zu kommen. Und auf das Fahrrad wird sie sicherlich nicht umsteigen.

  • Jerry sagt:

    So wirklich „neu“ ist das ja nicht. Okay, für die Zahlen und Prognosen bedarf es sicher jemanden, der sich mit sowas auskennt, aber alles andere sollte ja jedem klar sein, der regelmäßig durch das Nadelöhr durch muss.

    Für mich ist aber auch nicht erkennbar, warum man am Schwimmbad die Durchfahrt unmöglich gemacht hat. Klar, wenn man vom Kreisel an der Kolenfelder zum Bad will, geht das, aber warum man nicht weiter bis zur Schule kann, erschließt sich mir nicht wirklich.
    Wahrscheinlich, weil die Strecke sonst als Ausweichroute für die verstopfte Kolenfelder dienen würde und die Fahrer, die am Hasenpfahl abbiegen um zur Hagenburger zu gelangen, sich eben schon durch die Barnestr. quälen wollen…

    Abgesehen davon, ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Nordumgehung nett ist, aber eine Südroute mehr potential gehabt hätte. Immerhin hätte man dann gleich die A2 über die B441 bsser mit den Gewerbegebieten Luthe/Süd verknüpfen können und dann am Abzweiger Bokeloh wieder auf die alte 441 zu stoßen. Das würde auch Umleitungsverkehr, der sich aktuell durch Wunstorf drängelt, VOR der Stadt umleiten (von Haste kommend über die Kolenfelder hinweg nach Luthe), anstatt drumrum.

  • Susi sagt:

    Im Artikel wird von drei Vorschlägen gesprochen, aber beim Lesen wirkt es, als gäbe es nur einen Entwurf????

  • Michael sagt:

    Warum nicht Mut beweisen und eine halbe Südumgehung vom Hanisch-Kreisel/Emanuel-Grund bis zum Ende In der Barne.
    Auch eine Weiterführung bis zum Bahndamm Düendorfer Weg und Anschluss an die Rembrandtstraße könnte zur Entlastung der Barnestraße am Barneplatz sowie Am Hasenpfahl führen.

    Warum dann die Durchfahrt zur Barnestraße im Süden gesperrt werden muss, erschließt sich mir nicht. Wenn man den Schul-Autoverkehr von Norden kommend reduzieren möchte, eignet sich diese Maßnahme nicht.

  • Basti g. sagt:

    Beseitigt doch bitte erstmal sämtliche Schlaglöcher in und um wunstorf damit wäre vielen Menschen geholfen und nicht immer nur die barne

  • fred sagt:

    ich bin verwundert: in der willi langhorst straße gibt es eine sperre die geschlossen wird wenn die frösche wandern. diesen frühling hatten die frösche pech, die sporthalle wurde gebaut und die reifen rollten zur baustelle. mal sehen wenn die umgehungsstraße gebaut wird was dann mit den fröschen passiert. oder der umweltschutz wird wieder einmal untergeordnet.

    ich hoffe das die idee an geldmangel stirbt. bei der fussgängerzone scheint ja der zuschuss sicher zu sein und es wird gebaut, hoffentlich blammiert sich wunstorf nicht wie beim barnekreisel.

    baut endlich vernünftiger radwege!

  • Marie sagt:

    Wie wäre es, erstmal einen vernünftigen Fußweg zur Paul-Moor-Schule zu planen und zu installieren?! Und nicht vergessen werden dürfen die Eltern und Fahrdienste,die ihre Kinder zur Kita der Lebenshilfe oder der Paul-Moor-Schule bringen und von dort holen. Kinder, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind,und nur mit einem PkW/Bus gefahren werden können. Die sogenannten Experten haben vom Alltag der Anwohner und derjenigen, die die Barnestraße nutzen MÜSSEN, keine Ahnung! An die Experten: redet mit den Eltern und Mitarbeitern der sozialen Einrichtungen, Schule, Kita hier in der Barne und richtet eure Pläne nach deren Bedürfnissen- nicht nach Fantastereien, die uns das Leben noch mehr erschweren!!!

    • Basti g. sagt:

      Ja genau und die Schlaglöcher links und rechts neben der straße könnten auch mal wieder aufgefüllt werden zumindest im Bereich der Paul moor schule

  • centrodelmargine sagt:

    „Einfach abwarten, dass sich das Problem von selbst löst, wird nicht funktionieren.“
    Das haben der Ortsrat und die Verwaltung erkannt und bei Verkehrsexperten um Beratung gebeten. Ein logischer und fälliger Schritt, nachdem der Barneplatz einschließlich der Zufahrt über die Barnestraße (fast) fertig ist. (Dies gegen das Flicken von Schlaglöchern auszuspielen, ist albern, nebenbei bemerkt.)
    Bemerkenswert und richtig ist auch, dass man sich hier nicht auf die „schönen“ Verkehrswendemaßnahmen der Region verlassen möchte. Ich erinnere mich daran, dass Alexander Wollny, der Stadtbaurat, bereits 2023 in der Leine-Zeitung zitiert wurde, die Barnestraße sei „schon jetzt eine Katastrophe“.

    Insofern begrüße ich es, wenn der Rat und die Verwaltung zügig in die Auswertung und politische Diskussion des vorgestellten Verkehrskonzepts für die Barne-Süd gehen. Zügige Information und kluge Einbeziehung insbesondere der zahlreichen Gruppen von Betroffenen sollte folgen, ohne ängstliches Schielen auf die nächsten Kommunalwahlen. Oder grade deshalb: die Parteien sollen sich positionieren, eigene Vorstellungen dazu entwickeln und sie in ihren Wahlprogrammen darstellen.

    Die Verkehrsströme aufteilen in der Barne-Süd! Ein ziemlich einleuchtendes und eigentlich einfaches Konzept, auch wenn es nicht einfach zu machen sein wird. Das wird lange dauern bis zur Vollendung, in welcher Form auch immer. Deshalb müssen die anderen beiden Punkte (so zähle ich die Vorschläge) in der nächsten Zeit mit Nachdruck angepackt werden: 1) Elterntaxis und 2) private Autonutzung.

    Die Auepost soll, wie immer, dranbleiben und Information und Meinungsbildung auch in dieser wichtigen Sache fördern.

  • Dustin sagt:

    Freut euch doch einfach mal, dass bei euch was gemacht wird. Bei uns in Kolenfeld passiert nichts. Die Schwalenberger Straße ist Schrott.
    Und ihr seid immer so undankbar, wenn die Typen von der Stadt was machen wollen ist es falsch, und wenn die nichts machen auch.

    • Anwohner Barnestraße sagt:

      Wir sind nicht undankbar! Haben Sie eine Schule am Ende Ihrer Straße? Haben Sie Busverkehr bzw. einen Linienbus der ständig fährt! Haben Sie morgendlichen Verkehrsstau? Oder einen Sportplatz mit regelmäßigen Veranstaltungen mit Besucherverkehr? Ich wünschte Sie müssten mal ne Woche hier leben! Jeder sucht sich sein Haus oder Wohnung selber aus! Kannst ja wegziehen! Wir machen es demnächst! Wunstorf entwickelt sich mehr und mehr zur Lachmummer!

      • Torsten sagt:

        Wir brauchen Wohnraum und danken Ihnen für den Umzug.
        Wann geht es los?

        • Anwohner Barnestraße sagt:

          Danke Torsten! Alles was ihr hier könnt ist schlecht reden und beleidigen! Keine ernsthaften Vorschläge, nur blablabla! Wahrscheinlich arbeiten Sie direkt bei der Stadt oder SPD Wähler! Ich würde gerne ein konstruktives Gepräch mit ihnen führen!

        • Anwohner Barnestraße sagt:

          Ganz schön dreist ihre Antworten! Sie arbeiten wohl direkt im Radhaus oder sind SPD Wähler?

    • Basti g. sagt:

      Die schwalenbergstr und die mesmeroder hauptstr auch dass müssen die Bürgermeister doch auch selbst mal merken

  • fred sagt:

    @Marie: du hast Recht.

    ich denke bei den nächsten Wahlen an all die Dinge die uns hier übergestülpt werden ( von den Volksvertretern) und an die Dinge die seit Jahren kaputtgespart werden und wähle entsprechend. Heutzutage gibt es leider nur viele Medienwirksame Fotos und nicht auf Bürgernähe, vom Umweltschutz ganz zu schweigen.

  • Klaus-Otto B. sagt:

    Erst mal abwarten bis die Frösche wieder wandern, dann ist die Zufahrt zum Hallenbad gesperrt. Dann können sie das Bad wieder schließen darauf sind sie ja spezialisiert.
    Viele Grüße

  • Anonym sagt:

    Ich frage mich,wie die Kinder früher zur Schule gekommen sind?Vielleicht sollte man Drohnen einsetzen,um die Kinder zur Schule zu fliegen.

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