Wunstorfer Auepost

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Die Frage „Wie mache ich mich selbstständig?“ versucht ein Infoabend am 16. Juni potentiellen Gründern zu beantworten.

Startschuss für vollständigen Betreiberwechsel im S-Bahn-Netz Hannover: Die Transdev Hannover GmbH fährt ab dem 12. Juni 2022 im gesamten Netz.

„Der Wahlkampf hat begonnen“: Niedersachsens FDP-Chef Stefan Birkner hat sich in der jüngsten Mitgliederversammlung des Stadtverbands Wunstorf im Hotel Wehrmann Blume verbal die rot-schwarze Landesregierung vorgeknöpft. Vier Monate vor der Landtagswahl attackierte er gezielt die SPD-Repräsentanten Stephan Weil, Grant Hendrik Tonne und Olaf Lies.

Martin Pavel bleibt CDU-Chef in Wunstorf und sieht die Partei durch einen höheren Frauenanteil im Vorstand gestärkt: U. a. Tabea Bauch wurde zu Pavels Stellvertreterin gewählt.

Die Wunstorfer Südstadt wird mit Glasfaseranschlüssen der Telekom versorgt.

Fahrzeugteile für die Elektroversion des VW-Transporter werden in Wunstorf gefertigt: Am Dienstag wurde der neue Produktionsstandort des Zulieferers Valeo offiziell eröffnet.

Am 1. Juli fällt die EEG-Umlage auf Stromtarife weg. Auch bei den Wunstorfer Stadtwerken wird der Strom nun günstiger für die Bestandskunden. Ab kommendem Jahr drohen jedoch starke Preissprünge.

Wie K+S mitteilt, beginnen nun die Arbeiten zum Pipelinebau vom Hafen zum Schacht Kolenfeld. Ein weiterer Teil des benötigten Salzwassers soll so zur aufgegebenen Grube Sigmundshall gelangen. Da die Leitung entlang des Mittellandkanals – größtenteils unterirdisch – auch ein Wasserschutzgebiet durchquert, werden besondere Sicherheitsmaßnahmen eingebaut.

Zug fährt vor Publikum über Bahnübergang

Überraschende Wende beim Transport von Salzlauge zum Kalischacht: Die Kali und Salz AG will die Züge bei Rückfahrten verkürzen. Damit sollen die Wartezeiten der Spezialzüge an der Fritz-Reuter-Straße vermieden werden. Für die Anlieger würde die Lärmbelästigung erheblich reduziert, die bis jetzt während der Standzeiten von den Loks direkt neben den Wohnhäusern ausgeht.

Am Wochenende hatte die Werbegemeinschaft Wunstorf ein verkaufsoffenes Wochenende mit einer Autoschau abgehalten.

Fräulein Fröhlich

Muss das Geschäft „Fräulein Fröhlich“ schließen, wenn in der Südstraße Geschäftshäuser abgerissen werden? Die Inhaberin gibt Entwarnung …

Fernzug Wunstorf

In der Wunstorfer Politik ist man sich sicher, dass ein Trassenausbau durch Wunstorf nicht Realität werden wird. Ein dazu nötiger Teilabriss des Wunstorfer Bahnhofs würde eine hohe Hürde darstellen. Den Schwarzen Peter könnte stattdessen Kolenfeld bekommen – wenn eine neue Trasse nicht in Barsinghausen, sondern nördlich der A2 oder sogar am Mittellandkanal entlang gebaut würde.

Altes Viongelände

Stadt und Investor setzen die Verhandlungen über das Wohnbauprojekt Neue Mitte auf dem ehemaligen Vion-Gelände fort: Beide Seiten haben sich überraschend geeinigt, die Frist zur Ausübung des städtischen Vorkaufsrechts um einen Monat zu verlängern. Das Projekt ist Chefsache – Bürgermeister Carsten Piellusch (SPD) und „Neue Mitte Wunstorf“-Chef Björn Hiss verhandeln direkt.

Wandel im Handel

Neue Geschäfte eröffnen, alte schließen oder verändern sich. Der Wandel in der Wunstorfer Wirtschaftswelt in den zurückliegenden Wochen.

Das Flüchtlingswohnheim

Das Thema Neue Mitte bleibt problematisch: Stadt und Investor haben sich noch nicht auf eine gemeinsame Lösung für die Bebauung der Vion-Industriebrache am Luther Weg geeinigt. Damit ist die Ausübung des städtischen Vorkaufsrechts für die sechs Hektar große Fläche nicht vom Tisch. Am Montag, den 9. Mai, muss der Verwaltungsausschuss erneut beraten.

Die Ratsarbeit nimmt an Fahrt auf. Die SPD-Ratsfraktion traf sich zur Klausurtagung.

Vion-Gelände

Die Umsetzung der Pläne zum Neubau eines Stadtquartiers am Luther Weg scheint wieder in der Spur: Stadt und Investor nähern sich einander an.

Das von den Johanniter betrieben Flüchtlichgswohnheim und die Aussenstelle der IGS teilen sich am Luther Weg das ehemalige Vion-Verwaltungsgebäude.

Für die Zukunft des Vion-Geländes am Luther Weg ist der Montag der vorerst wichtigste Tag: im Verwaltungsausschuss des Rates fällt die Entscheidung, ob die Stadt vom Vorkaufsrecht für die Industriebrache Gebrauch macht. An der Sondersitzung nimmt auch der Geschäftsführer des Investors „Neue Mitte Wunstorf“ teil. Seine Vorstellungen und die der Stadt liegen weit auseinander. Beide Seiten verhandeln fast täglich.

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