Der spazierstrapazierte Bürger findet auf dieser Parkbank am Baggersee ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen und Erholen. 1974 hatte die Firma Sundermann den See gepachtet, um Kies und Sand abzubauen.
Der spazierstrapazierte Bürger findet auf dieser Parkbank am Baggersee ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen und Erholen. 1974 hatte die Firma Sundermann den See gepachtet, um Kies und Sand abzubauen.
Selig haben sich die kleinen Boote zur winterlichen Bettruhe niedergelassen und genießen die menschenbefreite Leere auf stiller See vor den Steinhuder Strandterrassen.
Mein Herzallerliebster, verrückt scheint mir ein sanfter Ausdruck dafür, was dich und mich, uns alle, derzeit umgibt, unseren Alltag beeinflusst und unser aller Leben limitiert, diktiert und schmerzhaft beschneidet.
5 Fragen an das Leben von Susanne Schmidt, 56 Jahre, Mitinhaberin eines Pflegedienstes, lebhaft.
Erst der Bahnhof brachte Wunstorf dauerhaften Wohlstand. Warum es ihn jedoch überhaupt am heutigen Standort gibt, darum streiten die Chronisten.
Die aus Infektionsschutzgründen verfügten Schließungen trafen zuletzt vor allem die Gastronomie, bevor im Dezember der zweite generelle Lockdown kam. Obwohl es staatliche Hilfen gibt, werden die Geschäfte mancher Wirte die Pandemie wohl nicht überleben.
Wie gefällt euch Julians Style? Der Exil-Wunstorfer hat sich in seinem Ozelotmantel für die Auepost ablichten lassen.
Warum man Kinder im Wald nicht einfach spielen lässt, weshalb Wunstorfs Bürgermeister nicht auf Corona-Demonstrationen geht und warum es im Rathaus keine Mitarbeiter*innen gibt …
Wunstorf ist nicht unbedingt bekannt für seine Hochhäuser, die Skyline wird von anderen Gebäuden dominiert. Nur wenige Gebilde dieser Bauart aus den 60er Jahren stehen in der Barne und reihen sich auf am „Hasenpfahl“.
Der 12. Februar 2015 soll für Tim Deiters ein besonderer Feiertag werden, denn es ist der Tag seiner Volljährigkeit. Noch während die Gäste im Haus feiern, bekommen seine Eltern, Uwe und Marion, eine schreckliche Nachricht überbracht. Ihr älterer Sohn, Philipp, ist unerwartet im Alter von 21 Jahren gestorben – und mit ihm ein Teil der Familie.
Er liebt Trickfilme und hat gern gezeichnet als Kind. Ganz normal, behauptet Hakan Akögretmen. Der Unterschied? Er ist drangeblieben. Heute ist er 3D Character Designer, arbeitet für große Filmstudios und ist letztes Jahr von Berlin nach Wunstorf gezogen.
Warum man für Coronakontrollen Abitur braucht, was mit den Bußgeldern passiert und welche Maskenverweigerer die größten Probleme machen … (aus Auepost 12/2020)
Meine Herzallerliebste, die Welt spielt verrückt, aber ich will nicht verrückt sein. Menschen singen gemeinsam von Balkonen und prügeln sich um Klopapier. Ich will schreien ob dieses Wahnsinns, doch meine zerrissene Stimme zeugt nicht von Talent.
„Tops ohne Flops“: Negatives hatten wir zur Genüge in diesem Jahr. Der etwas andere, kompromisslos positive Jahresrückblick der Auepost …
Das Barneviertel mitsamt Barneplatz ist etwas Besonderes: Denn es bietet einen Blick zurück in die 1960er Jahre, wie sich berühmte Architekten und Planer damals das moderne, urbane Leben der Zukunft vorstellten. Der Straßenverkehr spielte dabei eine entscheidende Rolle.
He Yang-Winkelmann ist chinesische Künstlerin, Wunstorferin, und tief verwurzelt in ihrem Glauben. Dieser beeinflusst sie nicht nur, sondern durchdringt sie in ihrem kreativen Schaffen.