Die ersten Wunstorfer Stolpersteine wurden in der Wunstorfer Südstraße verlegt.
Die ersten Wunstorfer Stolpersteine wurden in der Wunstorfer Südstraße verlegt.
Am 14. November 2024 werden die ersten Stolpersteine in der Wunstorfer Fußgängerzone verlegt – dort, wo einst auch viele jüdische Wunstorfer lebten. Seitdem zählt auch Wunstorf zu den Orten, an denen die Idee des europaweiten Kunstprojekts von Gunter Demnig Realität wurde.
In dieser Woche begann der Aufbau des Wunstorfer Weihnachtsmarktes. Doch während die Buden schon stehen und alles äußerlich schon fertig wirkt, wird über das Wochenende bis zur Eröffnung hinter den Kulissen weiter hart gearbeitet.
Er stand auf keinem Fahrplan, doch auf einmal hielt in Wunstorf am 1. November ganz normal ein ICE. Nicht irgendeiner – es war eine der ersten Testfahrten mit Passagieren im nagelneuen ICE L.
In den dunklen Abendstunden ist das altehrwürdige Barnestadion jetzt kaum wiederzuerkennen: Mit der neuen Flutlichtanlage wird die Sportstätte auch zu späteren Trainingszeiten herbst- und wintertauglich.
„Wir werden das Meer erhalten – mit aller Kraft!“ Für dieses Versprechen erhielt Bürgermeister Carsten Piellusch in den Strandterrassen viel Beifall. „Ein See in Not“ war dort das Thema einer Podiumsdiskussion. Mehr als 300 Zuhörer erlebten eine schonungslose Bestandsaufnahme. Fazit: Der Schlamm muss weg – schnellstens.
Das neue „Küsters“ nimmt Gestalt an. Nur noch wenige Tage bleiben zur Eröffnung, viel Arbeit ist noch zu erledigen, und ausgerechnet jetzt kommt es auch noch zu kleinen Pannen. Doch es ist schon deutlich erkennbar, was dort bald auf die Wunstorfer wartet. Ein Besuch auf den letzten Metern Baustelle.
Der zweite Wunstorfer Rettertag wurde noch imposanter – und entwickelte sich zum erfolgreichen Stadtfest. Tausende Besucher kamen in die Wunstorfer Innenstadt. Für einige Retter wurde es unerwartet stressig: Die Feuerwehr wechselte zwischen Rettertag-Schau und echten Einsätzen hin und her.
Am vergangenen Dienstag machte eine besondere Delegation in Wunstorf Zwischenstopp. Die Firma Brugg Pipes war der 100. Anlaufpunkt der Energiewende-Radler aus dem Münsterland, bevor sie weiterfuhren Richtung Berlin.
Erst wollte sich die Mondfinsternis über Wunstorf nicht zeigen – doch wer wartete, wurde belohnt: Ein kupferroter Mond schien am späten Sonntagabend auch über der Auestadt.
Die Quartiersfeste gehören beim Bauverein dazu. Reihum wird in den Wohngebieten der Stadt jahreszeitlich gefeiert. Das Sommerfest fand nun zum Wochenende im Herzog-Wilhelm-Quartier statt.
Mit dem Barnekreisel hat sich das Stadtbild im Bereich unmittelbar vor dem Barneplatz verändert, ist optisch wie zum zweiten kleinen Barneplatz geworden. Alte Elemente sind verschwunden, neue hinzugekommen. Zum Beispiel gleich drei Zebrastreifen. Auch einen kleinen Grünbereich gibt es wieder.
Der ganz neu gebaute Wunstorfer Bikepark wirkt, als hätte man ihn in ein Waldstück gebaut. Das stimmt sogar – aber in Wirklichkeit ist es ein historisches Gelände. Wo jetzt 5 verschiedene Parcours für BMX-Fahrer und Mountainbiker warten, lag vor 70 Jahren Wunstorfs Radrennbahn.
Ende Juni musste die neue Feuerwache von Bokeloh und Mesmerode den ersten Härtetest bestehen: Hunderte kamen zum Tag der offenen Tür und sahen sich das fertiggestellte Gebäude bei einer großen Blaulichtshow an.
Auch einem Luftwaffenchef kommen mal die Tränen – wenn gefühlt die halbe Bundeswehr zur Verabschiedung angetreten ist und die eigenen Eltern zuschauen. Generalleutnant Ingo Gerhartz verabschiedete sich in Wunstorf Richtung NATO – und schüttelte seinem Nachfolger Generalleutnant Holger Neumann die Hand.
Die Region Hannover ist nun Risikogebiet
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