An der B 441 neben der Fußgängerzone, dort, wo seit einem guten halben Jahr der große Wunstorf-Schriftzug steht, stellt sich aktuell die Frage: SOLL DAS SO?
An der B 441 neben der Fußgängerzone, dort, wo seit einem guten halben Jahr der große Wunstorf-Schriftzug steht, stellt sich aktuell die Frage: SOLL DAS SO?
Anfang September wurde Gastfreundschaft auf dem Fliegerhorst Wunstorf ganz besonders großgeschrieben: Für das „Biwak“ 2024 fanden Gäste aus allen Himmelsrichtungen den Weg nach Wunstorf – und viele Maschinen, die sonst nicht beim LTG 62 stationiert sind.
Name: Nicole Watermann-Ulrich
Alter: 49
Beruf: Hauswirtschaftlerin
Wohnort: Luthe
Der 1. Wunstorfer Citylauf bewies, dass sich die Wunstorfer Innenstadt hervorragend als Laufstrecke für einen Marathon eignet. Mit viel Elan und Engagement setzten die Macher ein Zeichen für einen neuen städtischen Sporthöhepunkt.
Nicht nur eimerharter Feuerwehrwettbewerb, sondern längst auch beliebte Veranstaltung für alle: Mit der 10. Ausgabe verabschiedeten sich die Mesmerode „Eimerfestspiele“ nun vom alten Standort.
Was für ein Spektakel: Nicht nur Festumzug, sondern große Show des Orts- und Vereinslebens. Luthe zeigte sich anlässlich des Schützenfestes mit einer irren Parade voller witziger Ideen und aufwändig gebauten Mottowagen.
Das Programm hat es in sich. Was sich Carsten Piellusch vorgenommen hat, gleicht einer Herkulesaufgabe. Auf halbem Weg tritt der Bürgermeister mit einem eigenen Kassensturz an die Öffentlichkeit, und sein Fazit zwischen Blaulichttisch und Bürgerenergiegenossenschaft ist eindeutig: „Wir haben viel geschafft!“
Am Freitag war „Turmfest“ in Wunstorf. Um das automatische Fahrradparkhaus am Bahnhof bekannter zu machen, gab es Eis, Getränke, Musik – und jede Menge weggeparkte Fahrräder. Fürs Ausparken brauchte es aber in einem Fall tatsächlich Nachhilfe.
Zum ersten Mal wurde in Wunstorf eine allgemeine Bevölkerungswarnung über Handy ausgelöst, die keine Übung war. Einen Tag nach dem Großbrand ist auch das Entsetzen weiter groß, Gerüchte und Spekulationen kursieren. Manche sind Humbug – andere haben sich bewahrheitet.
Er ist auf der Zielgeraden, doch zum neuen Schuljahr noch nicht ganz fertig geworden: Der neueste Anbau am Hölty-Gymnasium. Ein Blick hinter die Kulissen.
Mehr Abwechslung im Schilderwald … oder Fahrprüfung für Fortgeschrittene?
Wenn du mal ganz für dich allein sein willst – dann geh nachts durch Wunstorf. So pulsierend und geschäftig die Stadt bei Tag sein kann, genauso still und wie eingefroren scheint sie, wenn die Sonne untergegangen ist. Ein ungewohnter Streifzug durch Wunstorf mit überraschenden Eindrücken – mitten in der Nacht.
„Kommt er im Lamborghini?“ Die Nachricht, dass Jürgen Hunke kommen würde, war eine Überraschung. Und die Frage lag nah: Der frühere CDU-Politiker, Selfmade-Multimillionär, Ex-Präsident des HSV, Buddha-Figurensammler, Retter der Hamburger Kammerspiele und vieles mehr, fuhr einst mit einem giftgrünen Countach des italienischen Edel-Autobauers vor. Hunke kommt in eine besondere Ratssitzung – als geladener Gast. Extravagant gekleidet, wirkt er in der alten Garde früherer Ratsmitglieder wie ein Paradiesvogel.
Seit 100 Jahren sorgt sie für die Sicherheit Luthes – komplett ehrenamtlich: Die Freiwillige Feuerwehr Luthe. Da gratuliert schon mal Feuerwehrmann Sam persönlich – bis das Dorfgemeinschaftshaus neben der Feuerwehr zu qualmen beginnt …
Sachen gibt’s … der Marktplatz wird zum großen Sandkasten. Gestern rollte ein Bagger an in der Wunstorfer Fußgängerzone und verteilte großflächig Sand auf einem Teil des Marktplatzes vor der Stadtkirche, zwischen Stadtsparkasse und Rathaus. Es war keine Maßnahme zur Verbesserung der Rutschfestigkeit des Fußgängerzonenpflasters und auch keine Nebenwirkung der Stadtkirchturmsanierung, sondern der benötigte Untergrund für […]
Der Wunstorfer Neubürgerempfang entwickelt sich immer weiter zum vollwertigen Stadtfest. Die Kombination mit dem Lions-Matjesessen und ein Rahmenprogramm in der Fußgängerzone waren erste Schritte – nun kam auch noch das Entenrennen hinzu.
Die ersten Trainingseinheiten hat die fürs Wunstorfer Entenrennen gemeldete Auepost-Rennente bereits absolviert. Doch jetzt wollen wir mit „Duckmar“ auch noch in tieferen Gewässern üben. Wir fahren zum Steinhuder Meer …
Der Hut mit der breiten Krempe ist längst so etwas wie sein Markenzeichen. Gunter Demnig, inzwischen fast 80, ist aus seinem Atelier in Hessen für eine bedeutungsvolle Aktion nach Wunstorf gekommen: Der Mann, der dem Stolpern einen neuen Sinn gegeben hat, platziert auf dem Grundstück des Klinikums zwei metallene Schwellen – Stolperschwellen zur Erinnerung an Unrecht und Untat. Die alte Stadt Wunstorf, in der 1940 und 1941 schwere Verbrechen begangen worden sind, erlebt eine Premiere.