Martin Pavel wird im Herbst als Bürgermeisterkandidat der CDU kandidieren. Auch für den Wunstorfer Ortsrat bewirbt sich ein neuer Ortsbürgermeister: Bernd Heidorn tritt an.
Martin Pavel wird im Herbst als Bürgermeisterkandidat der CDU kandidieren. Auch für den Wunstorfer Ortsrat bewirbt sich ein neuer Ortsbürgermeister: Bernd Heidorn tritt an.
Angebliche atmosphärische Unstimmigkeiten und inhaltliche Differenzen seien kein Grund, eine Koalition einseitig zu beenden, heißt es von der SPD, die hinter dem Ende der Mehrheitsgruppe eine Wahlkampftaktik der CDU sieht. Der Schritt sei ein politischer Fehler gewesen.
Wegen unterschiedlicher Auffassungen darüber, wie die Bürger beim Thema Innenstadt eingebunden werden, habe die gemeinsame Basis gefehlt. Das sagt die CDU zum Koalitionsende in Wunstorf.
Die SPD-CDU-Koalition im Wunstorfer Stadtrat ist beendet. Die CDU hat die Zusammenarbeit am Montagabend aufgekündigt.
Drastische Worte finden Werbegemeinschaft Wunstorf, Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ und der Heimatverein Wunstorf in einer gemeinsamen Erklärung: Die geplante Zusammensetzung des Arbeitskreises Fußgängerzone sei manipulativ und nicht akzeptabel.
Es gab noch nie einen erfolgreichen Bürgerentscheid in Wunstorf – der Auftakt zum jetzigen Bürgerbegehren könnte dies ändern. Aber die Bürgerinitiative hat bereits einen Fehler gemacht. Trotzdem ist der Weg weiterhin noch frei für den Bürgerentscheid zur Fußgängerzone.
Für das diesjährige Wirtschaftswochenende zeichnet sich eine Neuentwicklung ab: Erstmals kommen Digitaloptionen zum klassischen Messebetrieb hinzu. Veranstalter Kontor3 kooperiert dazu mit der Internetagentur funktion5.
Nicht die nachhaltigste, sondern die wirtschaftlichste Variante brächte für Wunstorf die meisten Vorteile bei der Innenstadtsanierung – das hat die Verwaltung jetzt im Bauausschuss vorgerechnet.
Drei Vertreter der Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ haben am heutigen Freitagvormittag im Rathaus ihren Entwurf für ein formales Bürgerbegehren eingereicht. Der Vorstoß trägt die Überschrift „Erhalt des Charakters der Fußgängerzone Wunstorf“.
Erst ein Jahr war die Postagentur in der Wunstorfer Südstraße unter neuer Leitung – doch nun soll dort erst einmal Schluss sein.
Einen Arbeitskreis Innenstadt hat der Rat auf Wunsch der CDU schon beschlossen. Die Stadtverwaltung möchte das noch toppen: Auch für die Sanierung der übrigen City soll es ein Gremium geben – einen Beirat. Seit Jahresbeginn ist zudem im Rathaus der Sonderbeauftragte Alexander Stockum aktiv.
Der SPD-Ortsverein Wunstorf hat bei der Mitgliederversammlung ein klares Signal pro Innenstadtumbau gesendet und startet geschlossen ins Kommunalwahljahr.
Nachdenkliche Sätze zu Streitkultur, politischen Prioritäten und Realitäten, Finanznot und Sparzwang prägten in der letzten Sitzung des Rates die Reden zur Verabschiedung des Doppel-Etats 2026 und 2027. Kontroversen wie beim Hallenbad zuvor blieben aus. Fundamental-Kritik gab es von den Grünen.
In Luthe ging im Dezember der erste Glasfaserkunde mit Rasannnt online. In der zweiten Januarwoche sollen weitere ganze Straßenreihen folgen.
Einstimmig hat der Rat gerade einen Arbeitskreis Innenstadt beschlossen, da eröffnen die „Freunde der Innenstadt“ eine neue Protestrunde: Die zunächst lose Gruppe von Kritikern versteht sich inzwischen als Bürgerinitiative und will den Charakter der Innenstadt erhalten. Mit juristischer Hilfe soll ein Bürgerbegehren gestartet werden.
Die SPD Wunstorf nominiert Frauke Meyer erneut als Spitzenkandidatin für die Wahl zur Regionsversammlung. Die CDU möchte an erster Stelle Wunstorfs ehemaligen Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt im Regionsparlament sehen.
In gereizter Atmosphäre hat der Rat der Stadt beschlossen, an den Umbauplänen für das „Elements“, das Wunstorfer Hallenbad in der Barne, festzuhalten. Nach Konzeptstudien für eine regelrechte Badelandschaft soll nun eine Machbarkeitsstudie für das 40-Millionen-Projekt erarbeitet werden. Das Vorhaben bleibt umstritten, die Mehrheit von 29 Ja-Stimmen war aber deutlich.
Gravierende Meinungsverschiedenheiten in zentralen Fragen der Kommunalpolitik haben den Verlauf der letzten Ratssitzung in 2025 bestimmt. Allein die Feststellung der Tagesordnung nahm 20 Minuten in Anspruch. Die Ratsherren Bredthauer (SPD) und Uebelmann (CDU) scheiterten mit ihren Anträgen, den Beschluss zum Hallenbad-Projekt zu vertagen. Der Rat stimmte mit großer Mehrheit für das 40-Millionen-Vorhaben.