Bei der SPD kritisiert man die CDU wegen widersprüchlicher Signale zur Innenstadtsanierung. Bei der CDU widerspricht man: Man sei kein Lakai der Sozialdemokraten.
Bei der SPD kritisiert man die CDU wegen widersprüchlicher Signale zur Innenstadtsanierung. Bei der CDU widerspricht man: Man sei kein Lakai der Sozialdemokraten.
In der Vorabentscheidung senkt die Stadtverwaltung den Daumen zum Vorhaben der Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“: Ein Bürgerbegehren in dieser Form sei nicht zulässig. Der Verwaltungsausschuss soll es ablehnen.
Der Großenheidorner Ortsrat hat sich für das Raumprogramm ausgesprochen, das den Weg frei macht für den Umbau der örtlichen Grundschule zur Ganztagsschule. FDP-Ortsrat Tosch kritisiert nun auch die Schulleitung.
Martin Pavel wird im Herbst als Bürgermeisterkandidat der CDU kandidieren. Auch für den Wunstorfer Ortsrat bewirbt sich ein neuer Ortsbürgermeister: Bernd Heidorn tritt an.
Angebliche atmosphärische Unstimmigkeiten und inhaltliche Differenzen seien kein Grund, eine Koalition einseitig zu beenden, heißt es von der SPD, die hinter dem Ende der Mehrheitsgruppe eine Wahlkampftaktik der CDU sieht. Der Schritt sei ein politischer Fehler gewesen.
Wegen unterschiedlicher Auffassungen darüber, wie die Bürger beim Thema Innenstadt eingebunden werden, habe die gemeinsame Basis gefehlt. Das sagt die CDU zum Koalitionsende in Wunstorf.
Die SPD-CDU-Koalition im Wunstorfer Stadtrat ist beendet. Die CDU hat die Zusammenarbeit am Montagabend aufgekündigt.
Drastische Worte finden Werbegemeinschaft Wunstorf, Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ und der Heimatverein Wunstorf in einer gemeinsamen Erklärung: Die geplante Zusammensetzung des Arbeitskreises Fußgängerzone sei manipulativ und nicht akzeptabel.
Es gab noch nie einen erfolgreichen Bürgerentscheid in Wunstorf – der Auftakt zum jetzigen Bürgerbegehren könnte dies ändern. Aber die Bürgerinitiative hat bereits einen Fehler gemacht. Trotzdem ist der Weg weiterhin noch frei für den Bürgerentscheid zur Fußgängerzone.
Nicht die nachhaltigste, sondern die wirtschaftlichste Variante brächte für Wunstorf die meisten Vorteile bei der Innenstadtsanierung – das hat die Verwaltung jetzt im Bauausschuss vorgerechnet.
Drei Vertreter der Bürgerinitiative „Freunde der Innenstadt“ haben am heutigen Freitagvormittag im Rathaus ihren Entwurf für ein formales Bürgerbegehren eingereicht. Der Vorstoß trägt die Überschrift „Erhalt des Charakters der Fußgängerzone Wunstorf“.
Einen Arbeitskreis Innenstadt hat der Rat auf Wunsch der CDU schon beschlossen. Die Stadtverwaltung möchte das noch toppen: Auch für die Sanierung der übrigen City soll es ein Gremium geben – einen Beirat. Seit Jahresbeginn ist zudem im Rathaus der Sonderbeauftragte Alexander Stockum aktiv.
Der SPD-Ortsverein Wunstorf hat bei der Mitgliederversammlung ein klares Signal pro Innenstadtumbau gesendet und startet geschlossen ins Kommunalwahljahr.
Nachdenkliche Sätze zu Streitkultur, politischen Prioritäten und Realitäten, Finanznot und Sparzwang prägten in der letzten Sitzung des Rates die Reden zur Verabschiedung des Doppel-Etats 2026 und 2027. Kontroversen wie beim Hallenbad zuvor blieben aus. Fundamental-Kritik gab es von den Grünen.
Einstimmig hat der Rat gerade einen Arbeitskreis Innenstadt beschlossen, da eröffnen die „Freunde der Innenstadt“ eine neue Protestrunde: Die zunächst lose Gruppe von Kritikern versteht sich inzwischen als Bürgerinitiative und will den Charakter der Innenstadt erhalten. Mit juristischer Hilfe soll ein Bürgerbegehren gestartet werden.
Die Region Hannover ist nun Risikogebiet
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Wann stirbt die Wunstorfer Innenstadt?
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SPD und Grüne bringen Planung der neuen Innenstadt auf den Weg